Sheffield ermittelt   (Teil 1)

 

Sheffield hasste es, wenn es früh passierte. Und er hasste es, wenn man immer gerade ihn zur frühen Stunde hinzuziehen musste, auch nach 30 Jahren noch. Als gäbe es nicht genügend junge Sprösslinge da draußen, die gerade gebannt vor dem Hörer hockten und darauf warteten, ihren großen Clou lösen zu können. Er wusste selbst nicht, was sich immer davon erhofft wurde; denn er war ja nicht Sherlock Holmes. Er war nur Sheffield, so ähnlich klang das jetzt auch nicht. Das Empfangskomitee wartete indes bereits. Das gewohnte Bild aus gelbem Kunststoffband und umherstehenden Personen in blauen Uniformen löste in ihm beinahe ein Gefühl der Geborgenheit aus. Hätte man ihn gefragt, so hätte er vermutlich geantwortet, dass er mehr Zeit für die toten, als für seine lebendigen Mitmenschen aufgebracht hatte, aber ihn fragte natürlich keiner. Sheffield hievte sein rechtes Bein aus dem Wagen, zog das linke mit fast jugendlicher Leichtigkeit hinterher und trat dem Beamten entgegen, welcher das Absperrband archaisch bewachte, bereit, jeden gnadenlos niederzuschlagen, der es auch nur wagte, in die Nähe des Tatortes zu gelangen. Bei genauerem Hinsehen fragte sich Sheffield jedoch, ob die Person vor ihm in der Lage wäre, überhaupt irgendjemanden an irgendetwas zu hindern. Denn das Gesicht des Alten ähnelte schwer dem abgegriffenen und zerknitterten Leder seiner Brieftasche, aus welcher er soeben seinen Dienstausweis herausschälte, um ihn nach obligatorischem Vorzeigen auch gleich wieder dort hinein verschwinden zu lassen.

Nachdem er die für ihn hochgehobene Absperrung passiert hatte, stand er alleine da. Bronson war anscheinend noch nicht da. Verständlich, dachte Sheffield, denn auch er konnte sich bessere Uhrzeiten vorstellen, Mordopfer zu untersuchen. Stattdessen folgte er zunächst den Stimmen, die er aus dem Obergeschoss zu hören glaubte. Schwer fiel ihm dies nicht, denn durch die morschen Holzwände des Gebäudes hätte man eine Stecknadel fallen hören können, zumal die einzelnen Räume nicht gerade über üppiges Mobiliar verfügten, in dem sich der Schall hätte verfangen können.

Die Füße sah er zuerst. Eigentlich hätte man sie auch nur schwer übersehen können, denn sie hingen elegant in roten Lackschuhen ungefähr 40 Zentimeter über dem Boden. Vielleicht waren es auch 45, er war sich nicht ganz sicher. Nun hätte er sicherlich von einem schockierendem Anblick oder etwas ähnlichem sprechen müssen, doch Sheffield hatte schon genug gesehen, um bei solchen Lappalien direkt sentimental zu werden. Denn es kam nicht zu selten vor, dass Bronson sich seine Arbeit erst zusammensuchen durfte. Nachdem er jedoch die letzten hölzernen Stufen erklommen hatte, wurde ihm bewusst, warum man ihn um halb sieben in der Früh zum Dienst hatte antreten lassen. Man musste weder Kriminalist, noch Mediziner sein, um zu erkennen, dass der mehrere Finger breite Strick, welcher sich elegant um einen frei liegenden Holzbalken schlang, durch 5 bis 6 gezielte Einschüsse im Brustbereich ergänzt worden war. Die Umliegende Szenerie, welche bereits mühselig von weiß bekleideten Mitarbeitern der Spurensicherung mit Kreide Markierungen versehen worden war, macht ihm es nicht gerade leichter, eine vorläufige Schlussfolgerung zu ziehen. Denn nebst dem längeren Ende des Hanfseiles und einer rostigen Schere befanden sich ein anscheinend umgestoßener Schemel, Hülsen und eine kleine Pappschachtel im Raum verteilt. In letzterer schienen die Hülsen sich in ihrer unbenutzten Form befunden zu haben.

Ein jähes Aufstöhnen unterbrach das monotone Gepinsel des Graphitpulvers und ließ Sheffield so gut als eben möglich herumschnellen. Und ich dachte, ich könnte mich gleich noch einmal hinlegen“, schmetterte ihm der grau melierte Gerichtsmediziner entgegen, der leicht keuchend mit seinem schwarzen Lederkoffer im Türrahmen stand und das Vorgefundene ebenso verwundert beäugte, wie es Sheffield nur zehn Minuten zuvor getan hatte. Na super, machte er seinem Unmut weiter Luft, was wissen wir? Was haben wir? Nichts, entgegnete ihm einer der Weißen, keine Spuren, keine Mordwaffe. Mordwaffe? Was macht sie so sicher, dass sie erschossen wurde? Wozu sollte man auf jemanden schießen, der sich schon selbst erhängt hat? Das wäre doch unsinnig!, sagte nun der Andere in weiß. Möglich ist vieles. Ich habe so manches gesehen, das für Sie keinen Sinn ergeben mag. Sheffield, was meinen sie? Aber er hörte gar nicht zu.

Während man sich noch über die Todesursache der jungen Dame beriet, untersuchte Sheffield bereits den Rücken des Opfers. Seltsam, murmelte er vor sich hin, Keine Austrittsstelle. Doch hier drin kann man nur aus nächster Nähe auf sie geschossen haben.” - „Sie glauben also auch, dass sie erschossen wurde! Bronson war neben ihm aufgetaucht. Doch was macht sie so sicher, dass es hier drin passiert ist?” „Das! Sheffield war inzwischen auf den wieder aufgestellten Schemel gestiegen und deutete auf den Fußboden. Aber auch als Bronson es ihm gleich tat konnte er nicht erkennen, worauf Sheffield hinaus wollte. Hier stand der Täter sagte dieser und positionierte sich dabei in einer Ecke des Raumes. Erst jetzt sah Bronson die Abdrücke von Arbeitsschuhen mit groben Profil auf dem von einer dünnen Staubschicht überzogenen Fußboden. Und hier die Opfer. Er wandte verunsichert den Kopf: Verzeihung, Herr Inspektor, die Opfer?” „Sicher doch! Und sie wollen studiert haben?, entgegnete ihm Sheffield plump, Ich brauche Abstriche der Einschusswunden! Und Aufnahmen der Treppe unter UV Licht. Dann wissen wir mehr! Ohne weitere Worte verließ er das spärliche Zimmer und stieg in sein Auto. Frühstück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sheffield ermittelt (Teil 2)

 

Nach seinem Frühstück, das wie immer nur aus zwei Tassen Kaffee und einem nach Cellophan schmeckenden Muffin bestand, setzte Sheffield sich in sein Büro und tat das, was er am besten konnte - nachdenken. Bis zu seinem Zwischenfall hatte man ihn immer dafür geschätzt, dass er teilweise stundenlang sitzen, denken und alle anderen in Ruhe lassen konnte, doch seitdem wurde er standardmäßig in die Schublade des kauzigen alten Mannes gesteckt, der nicht mehr mit anderen Menschen klar kam - jedenfalls nicht mit den Lebendigen. Als er eine geraume Zeit Theorien gewälzt und nach einer Erklärung für das soeben Vorgefundene gesucht hatte, öffnete sich seine Bürotür und ein ihm bis dahin unbekannter Kollege brachte eine Akte. Allem Anschein nach handelte es sich dabei um die Ansammlung von Informationen, die man in den letzten 14 Tagen über eine gewisse Jessica Towers hatte finden können. Ohne Zweifel handelte es sich bei genauerer Betrachtung des eingehefteten Passfotos um die junge Frau, die er noch heute Morgen über den verstaubten Dielen eines Reihenhauses hatte hängen sehen. 21 Jahre alt, Studentin, ledig, nicht straffällig. Nichts was ihm auf den ersten Blick auffällig erschienen wäre. Das einzige, was er aus den 8 Seiten in Erfahrung bringen konnte, war, dass er sich das Vortragen auswendig gelernter Mitleidsbekenntnisse sparen konnte, denn Angehörige von Jessica Towers waren seit ihrem 17 Lebensjahr nicht mehr auffindbar. Umso besser, so konnte er sich auf seine Ermittlungen konzentrieren.

Da Sheffield grundsätzlich das alleine Arbeiten bevorzugte, konnte er sich nach erneuter Durchsicht der Akten auf den Weg zur Wohnung des Opfers machen. Sie hatte nicht weit vom Fundort ihrer Leiche entfernt gewohnt und Sheffield ärgerte sich mal wieder, dass man ihn nicht früher darüber informiert hatte, dass er sich eine Wegstrecke hätte sparen können. Zu seinem Erstaunen war er nicht der erste vor Ort. Anscheinend waren die Jungs von der Spurensicherung bereits am Tatort fertig und im Gegensatz zu ihm so schlau gewesen, keinen 30-minütigen Umweg über das Präsidium einzuschlagen - jedenfalls ging er zu diesem Zeitpunkt noch davon aus. Über das fehlende Siegel am Türrahmen machte er sich beim Betreten der offen stehenden Tür keine besonderen Gedanken, denn das wurde sonst auch erst nach der Spurensicherung angebracht - wenn überhaupt. Erst als er schon die lange schmale Diele durchquert und einen Blick in das Schlafzimmer geworfen hatte, wunderte er sich über die Stille in der 3 Zimmer Wohnung, die leichtes Unbehagen in ihm auslöste. Auf einmal ließ ihn ein lautes Krachen herumschnellen und durch die nur leicht angelehnte Tür wieder in die Diele treten. Als Sheffield den Flur hinauf sah, um erahnen zu können, was die Ursache des lauten Geräusches gewesen war, blickte er geradewegs in ein Paar grün-graue Augen, umrandet von schwarzer Baumwolle. Noch bevor er auch nur einen Laut von sich geben konnte, rannte der ca. 1,90m große, dunkel gekleidete Unbekannte auf ihn zu, stieß ihn brachial aus dem Weg und verließ die Wohnung auf dem gleichen Weg, wie er sie anscheinend auch betreten hatte.

Da Sheffield bewusst war, dass eine Verfolgung in seinem Zustand wenig Sinn haben würde, begab er sich ins Wohnzimmer, wo er sah, was ihn kurze Zeit vorher aufgeschreckt hatte. Der Wandschrank an der Kopfseite des Raumes war gänzlich entleert worden und man hatte versucht, die Schubladen aus ihren Angeln zu reißen. Bei einer war es dem Einbrecher bereits gelungen, doch auch bei genauerer Betrachtung konnte Sheffield nicht feststellen, weshalb man nicht die weitaus einfachere und unauffälligere Variante angewandt hatte, den Inhalt der Schubladen von Hand umzuschichten. Was ihm jedoch bewusst wurde, war die Sinnlosigkeit hier weiter nachzuforschen, ehe nicht alle weiteren Spuren gesichert worden waren. Somit konnte er sich wieder auf den Weg in sein Büro machen, was ihn angesichts der in der Wohnung verbrachten Zeit nicht sehr erfreute. Ablenkung war schnell geboten, denn während Sheffield wieder einmal 30 Minuten im Auto saß, grübelte er über die neusten Vorkommnisse. Mittlerweile hoffte er sogar, dass er mit seiner ursprünglichen These falsch lag, denn wenn nicht, hieße das eine Menge Arbeit. Zum jetzigen Zeitpunkt war es ihm jedoch noch nicht möglich, auch nur ansatzweise irgendwelche Schlüsse zu ziehen, denn er besaß momentan sowohl zu viele, als auch zu wenige Informationen. Spielraum für Vermutungen war wie immer viel. War er soeben womöglich sogar dem Mörder von Ms. Towers entgegen getreten, der nachträglich noch wichtige Beweismittel verschwinden lassen wollte? Hätte er versuchen sollen, ihn aufzuhalten? Oder war es nur ein gewöhnlicher Einbrecher, der rein zufällig in eben dieser leerstehenden Wohnung war?

Trotz einiger roter Ampeln und leicht stockendem Verkehr im Stadtzentrum, war er bei seiner Ankunft im Büro noch nicht so weit mit seinen Lösungsansätzen gekommen, wie er es sich erhofft hatte, denn mit den Ergebnissen der kriminaltechnischen Untersuchung fehlten ihm die entscheidenden Erkenntnisse, um nicht in die falsche Richtung zu ermitteln. Doch das sollte sich noch ändern. Die Zwischenzeit vertrieb er sich mit Telefonaten und der Internetrecherche über Jessica Towers. Durch einen ihrer Bekannten konnte er Kontakt zu einem gewissen Tom Berkins aufbauen. Seines Zeichens guter Freund und Mitstudent der jungen Frau. Das man von ihnen auch noch mal was hört, meldete er sich ungehalten, knapp zwei Wochen ist sie jetzt schon wie vom Erdboden verschluckt! Haben sie etwas neues?“ „Nun ja, Mr. Berkins, entgegnete Sheffield verunsichert, es ist so. Ich muss ihnen leider mitteilen, dass wir Ms. Towers heute Morgen tot aufgefunden haben. Stille. Mr. Berkins? Piepen. Er legte den Hörer zurück und stützte verzweifelt den Kopf auf die Hände. Wieder nichts. Ich bin so dämlich!“, hallte es den Gang entlang. Ich bin so dämlich! Bronson stieß die Bürotür auf, schmiss Sheffield einen Stapel bedrucktes Papier auf den Schreibtisch. Du hattest Recht!, keuchte er, wir haben das Blut an den Einschussstellen analysiert. Es stammt nicht alleine vom Opfer!

 

Sheffield ermittelt  (Teil 3)

 

Sheffield sah auf. Das war die Information, auf die er zwar gewartet, mit der er aber nicht gerechnet hatte. „Und von wem noch?", fragte er hoffnungsvoll. „Das wissen wir noch nicht, die Analyse läuft noch", entgegnete Bronson, „fest steht nur, dass es nicht zur gleichen Blutgruppe gehört wie das des Opfers. Und noch etwas konnten wir feststellen. Wir konnten dasselbe Blut auf der Treppe ins Erdgeschoss sicherstellen. Aber ich verstehe die Zusammenhänge nicht" „

Also mein lieber", stieß Sheffield enttäuscht hervor, „ich hatte mehr Vertrauen in ihr kriminologisches Verständnis gesetzt." Bronson sah ihn verdutzt an. „Also es lief wie folgt ab", begann Sheffield seinen Vortrag, „unsere Ms. Towers hielt es wohl für einen geeigneten Zeitpunkt, sich in das Reich der Toten zu verabschieden - wieso lassen wir mal dahingestellt - doch sie wurde gestört, vielleicht gab es auch einen Helfer, aber auf jeden Fall kam noch eine zweite Person hinzu, die eher die engere Form des Körperkontaktes bevorzugte, sonst hätten wir doch auf der ganzen Leiche Blutspritzer vorgefunden, oder?"  - „Ja, aber…", konnte Bronson noch hervorbringen, bevor Sheffield unbeirrt fortfuhr. „Und jetzt kommt der Dritte! Der muss natürlich irgendwie handeln und nach dem, was wir wissen, schien es für ihn am logischsten auf jenen Zweiten zu schießen." - „Daher auch keine Austrittswunden!" warf Bronson triumphierend ein. „10 Punkte für Gryffindor. Das war jetzt aber auch einfach, Herr Kollege." - „Und, schon eine Idee, um wen es sich bei unseren beiden geheimnisvollen Fremden handeln könnte?" - „Nein, ganz und gar nicht - aber das macht ja die Spannung aus. Ich liebe meinen Beruf" - „Manchmal mache ich mir ja so meine Sorgen, mein Freund, aber so lang der Amtsarzt sie für fähig hält..."

Bronson kehrte einen Teil der mitgebrachten Akten zusammen und verließ das Büro. Da Sheffield es nicht leiden konnte, den ganzen Tag untätig im Büro zu sitzen und auf die Ergebnisse diverser Laboruntersuchungen zu warten, nahm er Hut und Mantel vom Ständer und begab sich in einen frühzeitigen Feierabend. Wäre es nach seinen Kollegen im Dezernat gegangen, könnte er auch morgens um 10 in frühzeitigen Feierabend gehen, aber den Gefallen tat er ihnen nicht. So saß er nun gegen 17:00 Uhr an seinem Küchentisch, wartete auf den Ablauf der Mikrowellenuhr und starrte geradeaus. In diesen Momenten war es für ihn am schlimmsten. In den Momenten, wenn sie immer zusammengesessen hatten und die glückliche Familie waren, auf die er immer so stolz war. Natürlich war ihm bewusst, dass einmal eine Zeit ohne Veronica kommen würde, jedoch hatte keiner damit gerechnet, dass sie so früh eintreten würde - und schon gar nicht unter diesen Umständen. Ping - Die Mikrowelle riss ihn aus seinen Tagträumen.

 

Es dauerte mehrere Tage, bis die Blutanalysen abgeschlossen und die Wohnung des Opfers offiziell als komplett durchsucht erklärt worden war. Wie so oft konnte er seinen Tag mit dem Durchsehen der Analyseergebnisse und einiger Kisten mit persönlichen Dokumenten und Fotos des Opfers verbringen. Zu seiner großen Freude konnte er feststellen, dass sowohl das Blut der vermeintlichen zweiten Leiche als auch das Blut auf der Treppe ein und derselben Person zugeordnet wurde. Doch seine Freude nahm ein jähes Ende, denn ein gewisser George Williams war zwar wegen eines Überfalls auf eine walisische Tankstelle vor 3 Jahren polizeibekannt, bei der Lösung des Falls brachte ihn das aber nicht wirklich weiter. Es warf eher noch mehr Rätsel auf... Da die Anforderung der Akten aus Wales noch einmal mehrere Tage in Anspruch nahm, saß er in dieser Richtung mal wieder fest - er hasste warten. Glücklicherweise hatte Ms. Towers ihm zwei ganze Kisten voller persönlicher Dokumente hinterlassen, mit denen er sich beschäftigen durfte. Größtenteils handelte sich um alltägliche Formalitäten: Stromrechnungen, Versicherungsverträge, Anträge für Beihilfen vom Amt und Ähnliches. Eine Hotelrechnung, die erst wenige Tage alt war, weckte kurz sein Interesse, doch bei genauerem Hinsehen erkannte er, dass es sich um den 5. November des vergangenen Jahres handelte. Abzüglich der unwichtigen Dokumente blieb nur ein kleiner Stapel mit handgeschriebenen Briefen und Fotos, die ihm vielleicht weiterhelfen könnten. Sheffield las sich durch alte Liebesbriefe und begutachtete Fotos, die Ms. Towers in ihrer frühen Schulzeit oder mit Freunden zeigte - auch diese Spur schien ins Leere zu führen. Als er fast alles durchgesehen hatte und begann, sich selbst dafür zu hassen, dass er über die Abgabe des Falls nachdachte, blieb sein Blick auf etwas haften.

Nicht nur sein Blick, auch seine Finger, Arme und sein Atem stockten. Es hätte nur ein Windstoß durch das offene Fenster gefehlt, dann wäre er wie versteinert von seinem Bürostuhl gekippt. Das Gesicht des Mannes, den Ms. Towers auf dem Foto vor ihm in den Armen hielt, kam ihm bekannt vor. Wie hätte er diesen Mann auch jemals vergessen können. Den Mann, dem er vor 7 Jahren von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand, während er um das Leben seiner Familie bangte. Unterbewusst befühlte er die ledrige Stelle an seinem Bein, die damals von einer Kugel durchbohrt worden war. Oft hatte er Rachegefühle verspürt und sich im Schlaf beim Gedanken an den Mörder seiner Frau und seines Sohnes gewunden. Unzählige Male hatte Sheffield schon durchgespielt, wie er damals hätte handeln sollen, um die Schießerei zu umgehen, doch niemals hatte er daran gedacht, Frank Porter noch einmal zu Gesicht zu bekommen, denn für den Rest der lebenslänglichen Haftstrafe im GRPC wollte Sheffield ihn in seiner 4 Quadratmeter großen Isolationszelle verschimmeln lassen. Umso größer war sein Schock, als er Porter auf diesem laut Datumsstempel grade einmal 2 Monate alten Foto todsicher identifizieren konnte. Sheffield drehte das Foto mit der Bildseite nach unten. Fast 45 Minuten saß er regungslos an seinem Schreibtisch während ihn die Kälte langsam umschlang. 

 

6. Ausgabe

Im folgenden Bericht werdet ihr etwas über die Flüchtlingsunterkunft „Langschoss“, die  nahe Lammersdorf liegt, erfahren. Wir, vier Schülerinnen des FGVs, Chi Thien und eine ehrenamtliche Helferin, Lexi Hermanns, waren in Langschoss und haben mit den dort lebenden Menschen gesprochen.

Hallo, Deutschland!

Deutschland hat viele Gesichter, für die Flüchtlinge, die aktuell in Langschoss leben, hat es sich seit ihrer Ankunft stark verändert. Sie kamen her, um dem katastrophalen Alltag in ihrer Heimat zu entkommen. Sie kamen in der Hoffnung auf eine bessere, lebenswertere Zukunft, auf Bildung, auf Arbeit, oder einfach nur auf Frieden. Sie wussten nicht, dass sie ein mit hohem Stacheldraht umzäuntes, sanierungsbedürftiges Betongebäude, abgeschottet im Wald, ohne akzeptable Busverbindung erwarten würde. Oder das sie monatelang auf engem Raum hausen müssten, ohne zu wissen, ob sie bleiben dürfen, abgeschoben werden oder in ein anderes Flüchtlingslager verschoben werden würden.

 

Aber ich fange einmal von vorne an. Durch unseren neuen Schulseelsorger Chi Thien erfuhren wir vor ca. zwei Monaten während eines Gottesdienstes von dem Lager, an dem viele von uns tagtäglich vorbeifahren. Da es aber so „versteckt“ im Wald liegt, ahnte keiner auch nur von seiner Existenz. Dementsprechend aufgewühlt waren wir, nachdem wir uns näher erkundigten und schließlich auch mit dem zuständigen Bürgermeister ein Gespräch über Langschoss führten. Er erklärte uns, was der Staat für die Flüchtlinge tun kann, wies dabei aber besonders darauf hin, dass es zum Beispiel an Sozialarbeitern fehle und dass durch sprachliche Schwierigkeiten viele Probleme auftreten würden. Auch durch die abgeschottete Lage mitten im Wald geht eine Integration nur schleppend voran. Maßnahmen der Gemeinde sind, besonders Familien vermehrt in Dörfern unterzubringen, sodass Eltern und Kindern die Möglichkeit geboten wird, andere Menschen kennen zu lernen, Freundschaften zu knüpfen, etwas zu unternehmen oder sich besser in die Dorfgemeinschaft einzufinden. In dem Zusammenhang erfuhren wir, dass Langschoss, die ehemalige Militäranlage, nur als Übergangslösung dienen sollte.

Was das genau bedeutet, erfahren wir, als wir das Gebäude und seine „Bewohner“ besuchen:

 

Nachdem wir von der Hauptstraße abgebogen sind, taucht vor uns, versteckt hinter großen Tannen ein großer, grauer Häuserkomplex auf, umgeben von einem an ein Gefängnis erinnernden Stacheldrahtzaun. Verwirrt steigen wir aus, fühlen uns ganz plötzlich in einer anderen Welt, sowas kennen wir von Bildern aus der DDR-Zeit. Von den Wänden blättert der Putz ab, einen Garten gibt es nicht, stattdessen wuchert vertrocknetes Unkraut. „Das ist ganz normal für ein Flüchtlingslager, unseres ist sogar noch eins von den besseren.“ Diese Worte des Bürgermeisters schießen durch meinen Kopf, während ich mich ungläubig umgucke. Wir betreten den ersten Häuserkomplex und sofort lockt uns ein herrlicher Duft in die Küche. Diese erfüllt ihren Zweck zwar halbwegs, aber wirklich schön ist sie nicht. Mitten in der Küche steht „Papa“, ein älterer Herr aus Ghana. Er wird von allen „Papa“ genannt, wahrscheinlich, weil er einer der ältesten hier ist. Stolz zeigt Papa uns die Früchte, die er gekocht hat. Er erklärt, dass dies Früchte aus Afrika sind, aus seiner Heimat. Als er sich an seine Heimat erinnert, beginnen seine Augen zu leuchten.

Wir gehen weiter durch den Flur, klopfen an einigen Türen, aber viele der Bewohner sind noch beim Fußball. Ein Trainer hat sich bereit erklärt, die jungen Männer zu trainieren. Dazu wurde ein Bus organisiert, sodass alle die möchten, beim Training mitmachen können.

Und doch, eine Tür wird geöffnet: Samial, ein junger Eritreer, bittet uns herein. Wir kommen genau richtig. „Heute vor zwei Jahren bin ich von zuhause weggegangen“, berichtet Samial. Ob er sich über dieses Jubiläum freut oder traurig ist, ist schwer zu erkennen. Vermutlich beides. Samial ist erst vor drei Monaten hier angekommen. Sein Weg führte über Lampedusa. Dort verlor er seine Brüder, seinen Vater und seine Frau, für die jede Hilfe zu spät kam. Er selbst musste vier Stunden im Meer schwimmen, bis er gerettet wurde. Sein Gesichtsausdruck verrät, wie sehr er unter den Erinnerungen an seine Flucht leidet. Und trotzdem hat er Kerzen gekauft, die wir nun zusammen anzünden, hat er Bier gekauft von dem wenigen Geld, das er bekommt. Arbeiten darf er nicht, solange er kein Asyl hat. Er bietet uns allen eine Flasche an - aus Courage und aus dem Grund, dass wir noch Autofahren müssen, teilen wir uns zu zweit eine Flasche. Wir unterhalten uns auf Englisch, lernen was „Danke.“ auf Eritreas Amtsprache heißt: „Yekenyelei.“

Später kommen noch zwei weitere Männer in den Raum: Omar, auch aus Eritrea und Said, aus Bangladesch.

 

Die Zeit vergeht wie im Flug, nach eineinhalb Stunden hasten wir schnell durch die Dämmerung zum nächsten Haus. Hier lebt eine große Familie. Die fünf Kinder gehen zwar zur Schule, trotzdem fällt es ihnen schwer, Anschluss zu finden. Sie können sich nicht einfach verabreden, es gibt kein Auto, Busse fahren selten. Daher sind sie meist aufs Fahrrad und damit auch aufs Wetter angewiesen. Und welcher Vater lässt seine Kinder gerne alleine neben einer stark befahrenen Bundesstraße mehrere Kilometer bis ins nächste Dorf radeln? Dies macht besonders der 14-jährigen Eleonora zu schaffen. Am Wochenende, wenn andere Kinder in ihrem Alter ins Kino, zum See oder Eisessen fahren, sitzt sie in Langschoss fest. Hier fährt am Wochenende kein Bus. Ihre Brüder spielen auf dem Flur Fußball, sie betrachtet uns neugierig - anscheinend gibt es hier sonst keine Mädchen in ihrem Alter - und Besuch erst recht nicht.

Der Vater wünscht sich eine Wohnung im Dorf. Er hat Angst, dass seine Kinder hier desozialisieren, da der Tagesablauf vorbestimmt ist: Schlafen, Essen, Nichtstun. Es gibt keine Spielsachen für die Kinder, das Geld reicht gerade, um die Familie zu ernähren, das nötigste einzukaufen. Apropos einkaufen. Dies wird für die Bewohner zu einer echten Herausforderung, wenn sie den Wocheneinkauf auf dem Fahrrad von Lammersdorf bis zu ihrem „Zuhause“ transportieren müssen.

Wir erkennen: Hier muss noch Einiges getan werden.

 

Trotz der vielen Probleme sind die Menschen hier sehr freundlich und hilfsbereit, und wir freuen uns auf eine weitere Zeit der Begegnung.

                                                                                                                                                   Senta Kreischer

5. Ausgabe

Wohlfühlen im Winter & Rezepte

Die Tage werden wieder kürzer. Der Winter hat begonnen, und mit ihm die kalte Jahreszeit. Mit Sommervergnügungen wie Freibad und Eisessen ist es längst vorbei. Doch was jetzt?

Damit du es dir so richtig gemütlich machen kannst, auch wenn es draußen schneit und stürmt, hier paar kleine Tipps zum nachmachen.

 

Trinkt süße Tees, denn sie erleichtern den Einstieg in die kalte Jahreszeit und edle Porzellanhauben für Teelichter sorgen für gedämpftes, warmes Licht in der Wohnung - ein willkommener Kontrastpunkt zum grauen und dunklen Himmel draußen.

Im Herbst und Winter sollten aber am besten alle Sinne verwöhnt werden - nicht nur Augen und Gaumen. So laden Decken und Kissen aus kuschelig-weichen Materialien zu entspannten Abenden auf dem Sofa ein. Und mit einem Buch in der Hand lässt es sich prima in der Badewanne versinken. Salze und Öle mit Mandel- oder Orangenaroma bringen dabei die Erinnerung an wärmere Tage ins Badezimmer.

Schon mit solch einfachen Dingen lässt sich die Zeit dunkler Abende, kalter Füße und schlechten Wetters angenehm gestalten. Ein heißes Vollbad mit ätherischen Ölen wärmt den Körper, entspannt die Muskeln und ist gut fürs Gemüt.

Das Wohnzimmer wird mit einer Duftkerze auf dem Sofatisch zur Wohlfühlzone. Da klingt es verführerisch, bei Kerzenschein in der gemütlichen, warmen Höhle zu sitzen und sich zu verwöhnen.

Aber für die Stimmung ist echtes Tageslicht unersetzlich.

Daher sollte man jeden Tag eine halbe Stunde spazieren gehen. Denn auch ein komplett verhangener Himmel lässt immer noch genügend Tageslicht durch. Das hebt die Laune und wirkt einem durch Lichtmangel verursachten winterlichen Stimmungstief entgegen.

 

Ein anderes Wohlfühlrezept für den Winter, schmeichelt ebenso den Sinnen wie Duftkerzen, Badeöle und Lotionen. Es die entspannende Wirkung des Backens. Einen Kuchen zu backen ist pure Therapie, ein Zeitluxus, den man sich gönnen sollte. Es hilft auch wenn man ab und zu mal eine Tasse heiße Schokolade trinkt oder in eine Tafel mit möglichst hohem Kakaogehalt beißen.
Denn der in Schokolade enthaltene Kakao hat eine mild antidepressive Wirkung. Mehr als sechs Stücke täglich sollte man allerdings nicht verzehren.

 

Nach dem Duschen oder Baden mit Duftlotion eincremen. Öle und Cremes mit warmen oder fruchtigen Duftnoten wie Sandelholz oder Vanille tun dabei nicht nur der Haut gut, sie regen auch die Sinne an und sorgen so für Behaglichkeit.

 

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiter helfen und wünsche euch einen entspannen Winter! Hier habe ich noch paar Plätzchen-/ Kuchenrezepte:

 

Quarkbällchen

Zutaten

500g Mehl

500g Quark

1TL Salz

250g Zucker

1 Pck. Backpulver

1 Pck. Vanillezucker

4 Ei(er)

Öl

 

 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel

Aus den ersten 7 Zutaten einen Rührteig herstellen und mit 2 Teelöffeln den Teig als Bällchen in das heiße Öl geben und goldbraun ausbacken.

Nicht zu viele Bällchen auf einmal in das Fett geben, da der Teig noch aufgeht und sich die Bällchen von selbst drehen, wenn sie braun und gar werden.

 

Apfelkuchen mit Streuseln

Zutaten

300 g

200 g

100 g

1 Pck.

350 g

 

200 g

275 g

125 g

1 TL, gestr.

1 Prise

 evtl.

Mehl

Margarine oder Butter

Zucker

Ei(er)

Vanillinzucker

Äpfel (z. B. Elstar)

Apfelmus

Für die Streusel:

Margarine oder Butter

Mehl

Zucker

Zimt

Salz

Walnüsse oder andere Nüsse

 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Mehl, Fett, Zucker, Ei und Vanillezucker zu einem Teig verarbeiten und auf ein Blech verteilen. Ich benutze immer ein Obstkuchenblech, das ist etwas kleiner als das übliche Blech. Dann die Äpfel schälen, in Stücke schneiden und mit dem Apfelmus in einer Schüssel vermischen. Die Masse auf den Teig geben.

Zu den Streuseln: Das Fett im Topf schmelzen, vom Herd nehmen, die restlichen Zutaten vermischen und dazugeben. Diese Masse kurz abkühlen lassen und dann Streusel erzeugen, indem man Teig in die Hand nimmt und zwischen beiden Händen zerbröselt. Natürlich am besten über den Kuchen auf dem Blech.

Dann auf der mittleren Schiene bei ca. 175 Grad Heißluft ca. 45 Min. backen. Aber Vorsicht: Immer beobachten, da Streusel schnell verbrennen.
Dazu passt Sahne oder auch mal Vanilleeis. Man kann auch auf die Apfelmasse gehackte Walnüsse o. ä. geben. Und darüber dann die Streusel.

 

 

 

Zimt-Kakao Kekse

Zutaten

180 g

150 g

100 g

50 g

60 g

2 TL, gehäuft

1 TL, gehäuft

 

 

Butter

Mehl

Haselnüsse, gemahlen

Mandel(n), gemahlen

Puderzucker

Kakaopulver

Zimtpulver

Kuchenglasur (Schokoglasur), hell und dunkel

Mehl, für die Arbeitsfläche

 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Alle Zutaten zu einem Mürbteig kneten, Teig ca. 30 min in den Kühlschrank stellen.

Auf einem gut bemehlten Brett portionsweise ca. 5 mm dick ausrollen und runde Kekse ausstechen, diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, im vorgeheizten Rohr bei 160 ° Umluft ca. 8 - 10 min backen.

Erkaltet mit Glasur bestreichen, mit der zweiten Glasur einen kleinen Klecks in die Mitte geben und mit einer Stricknadel von der Mitte zum Rand hin durch die Glasur ziehen.

 

Nuss-Nougat Kipferl

 

Zutaten

 

100g Mehl

100g Walnüsse gemahlen

50g Zucker

1 Prise Salz

50g Nougat

80g Butter

 

Zubereitung

 

Mehl mit Nüssen, Zucker und Salz mischen und auf eine Arbeitsfläche häufen.

Das Nugat mit einer Küchenreibe fein dazureiben.

Butter in Flöckchen darauf verteilen.

Alles mit einer Palette durchhacken, dann rasch zu einem Mürbeteig verkneten.

Den Teig zu einer Rolle (ca. 3 cm Ø) formen, diese in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden.

Die Teigstücke so zu 7-8 cm langen Rollen formen, dass sie an beiden Enden spitz zulaufen. Auf die Bleche legen und den Teig zu Hörnchen biegen.

Die Bleche nacheinander in den Ofen ( 150 °C ) schieben und die Plätzchen ca. 20 Min. backen.

                                                                                                                                                    Malina Reiermann

4. Ausgabe

Amy on the Summer road (Morgan Matson)

Buch-Cover

Titel: Amy on the Summer road

Autor: Morgan Matson

 

Kategorie des Buches: Jugendbuch

 

 

Inhalt:

In Amys Leben ist nichts mehr wie es einmal war seit ihr geliebter Vater vor drei Monaten starb. Sein Tod hat die ganze Familie zerrissen. Darum zieht Amy, ihre Mutter und ihr Bruder an die Ostküste nach Conneticut. Zusammen mit dem ehemaligen Nachbarsjungen Roger soll Amy das Auto an die Ostküste fahren. Doch aus dem zwanghaften Auftrag wird bald eine Reise durch ganz Amerika ...

 

Meine Meinung:

Dieses Buch ist einfach großartig. Es fesselt einen von der ersten Seite an. Man erlebt Amys Gefühle hautnah, da es aus ihrer Perspektive geschrieben ist. Der Leser muss oftmals schmunzeln, lachen oder auch fast weinen - man fühlt sich wie 'live' dabei!

 

Zwischen den Kapiteln und den Reisebucheinträgen fügte die Autorin auch Geschichten aus Amys Vergangenheit ein, als ihr Vater noch lebte. Dies war eine sehr gelungene Lösung um zu erzählen wie es zu dem Tod von Amys Vater gekommen war, da es nicht zu Amy passt von ihm zu erzählen.

 

Der zweite Teil würde es schwer haben, einen so großen Erfolg wie der erste zu erzielen. Ich hoffe, ich kann mit dieser „Kritik“ zum Lesen animieren.                                                                                                             

3. Ausgabe

Filmreview: Warm Bodies

In Amerika wurde fast die komplette Bevölkerung durch eine Seuche zu umherwandelnden, menschenfressenden Zombies. Alle die, die überlebt haben verbarriekadieren sich nun in einer zugemauerten Stadt, so auch die junge Frau Julie. Doch sie traut sich hinaus, in die gefährliche Welt der Zombies. Dort wird sie dann auch gleich angegriffen, doch ein Zombie, welchen sie R nennt, rettet sie und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Dort lernen sich die beiden besser kennen und Julie merkt ganz schnell, das R anders ist als die anderen Zombies. Dieser hat das Gehirn von Julies, jetzt totem, Freund gegessen und hat somit Erinnerungen, durch welche er fähig wird zu fühlen. Für Julie fängt er an in vollständigen Sätzen zu sprechen und auf Menschenfleisch zu verzichten, er wird immer mehr zum Mensch, doch plötzlich kehrt Julie heimlich zurück in ihre Stadt, dort merkt sie dann, wie wichtig R ihr geworden ist, und auch er merkt, dass sich in ihm Gefühle für Julie entwickelt haben. Er entschließt sich Julie zu folgen und schleicht sich in die Stadt; somit begibt er sich in höchste Gefahr, denn Julies Vater ist der größte Feind der Zombies. Doch die beiden wollen ihm beweisen, dass die Zombies sich verändern können - werden sie das schaffen? Und was ist mit den Skeletten, die plötzlich hinter den beiden her sind?

Ihr seid neugierig geworden und wollt wissen, wie es weiter geht? Na dann, ab ins Kino!  :)

Am Anfang ist der Film nicht sooo spannend, doch das wird zum Ende hin wieder gut gemacht.

Für alle die "Fantasy-Romanzen" lieben ist der Film super ...

Viel Spaß beim Anschauen :)


Aline Reiermann & Jana Gördes

 

2. Ausgabe

Weihnachten - Einmal rund um die Welt!

An vielen Orten der Welt wird Weihnachten gefeiert, doch in jedem Land auf andere Weise, wir wollen euch Einblicke in die Weihnachtstraditionen rund um den Globus gewähren. 

Amerika

Weihnachten in den USA wir ähnlich gefeiert wie in Europa. Durch die Einflüsse aus der ganzen Welt gibt es in Amerika jedoch viele verschiedene Gebräuche. Eine seit 1923 bestehende, gemeinschaftliche Tradition ist das Aufstellen des National Christmas Tree nahe des White House in Washington, dessen Lichter vom US-Präsidenten entzündet werden.

Christmas Eve, der Heiligabend, ist den Amerikanern nicht ganz so wichtig wie bei uns.

Der Weihnachtsmann heißt Santa Claus, er kommt auf seinem von Rentieren gezogenen Schlitten und bringt allen Kindern Geschenke, die zuvor von Elfen in Werkstätten hergestellt worden sind. Die Geschenke werden am Morgen des 25. Dezember ausgepackt.

Auch in den USA gehört das Schmücken der Häuser mit Lichtern zu den Weihnachtsbräuchen. Traditionell kommt die gesamte Familie zu Weihnachten zusammen zum Weihnachtsessen und Weihnachtslieder-singen.

Übrigens: Die rot-weiße Kleidung von Santa Claus wurde vor allem durch die Firma Coca-Cola geprägt. Der Getränkehersteller war aber nicht der Erfinder der Figur.

Nordpol

Im Norden Kanadas wird häufig ein großes Winterfest in der Familie abgehalten, das "Sinck Tuck". Die Einwohner tanzen und verteilen untereinander viele Geschenke. Wie bei uns werden auch Tannenbäume geschmückt - allerdings müssen die Bäume schon lange vor Weihnachten importiert werden, in den eiskalten Regionen wachsen nämlich keine Bäume.

An Heiligabend zeigt das Fernsehen Abenteuer, die der Weihnachtsmann besteht. In den Städten erledigen die Inuit ihre Weihnachtseinkäufe mit dem Auto. Es ist aber so kalt, dass sie die Fahrzeuge mit laufendem Motor vor den Supermärkten parken müssen, da sie sonst häufig nicht mehr anspringen.

Am Weihnachtsabend besuchen viele grönländische Familien in ihren schönsten Festtagskleidern die Kirche. Kinder ziehen von Haus zu Haus und singen Weihnachtslieder. Unter dem Weihnachtsbaum liegen wie bei uns die Geschenke, die der Weihnachtsmann gebracht hat - Und der kommt nicht auf dem Rentier-, sondern auf Hundeschlitten angefahren.

Viele Inuit feiern das Fest ganz traditionell. Sie treffen sich mit Verwandten, Nachbarn und Freunden in einem selbst gebauten Riesen-Iglu, um sich Juullimi pilluarit (Fröhliche Weihnachten), zu wünschen und miteinander zu feiern. Das Weihnachtsfest wird bei den Inuit erst seit 1721 gefeiert: Damals reiste der evangelische Pfarrer Hans Egede von Norwegen nach Grönland, um der Bevölkerung den christlichen Glauben näher zu bringen. Übrigens: In Grönland liegt das Jesuskind nicht wie bei uns in der Krippe, sondern auf einem Schlitten.

 

Asien

In Asien wird vor allem dort Weihnachten gefeiert, wo viele Christen leben.

In Indien zum Beispiel. Dort ist der Weihnachtsbaum meist eine Palme, Bananenstaude oder ein Mangobaum. Diese werden prachtvoll geschmückt, immer nach dem Motto "Je Bunter, desto besser!". Von den Früchten ist allerdings nicht die Banane oder die Mango, sondern die Zitrone besonders wichtig an Weihnachten. Zitronen sollen in Indien nämlich Glück bringen!

In Russland heißt der Weihnachtsmann "Väterchen Frost". Er hat einen großen Eiszapfen als Wanderstab und wird von dem Mädchen "Schneeflocke" und dem Jungen "Neujahr" begleitet. Sie kommen mit einem Pferdeschlitten vom Nordpol und fahren durch ganz Russland um den Kindern Geschenke zu bringen.

Übrigens, die Philippinen bestehen aus vielen kleinen Inseln und eine davon ist die Weihnachtsinsel. Da der britische Captain William Myno am 25. Dezember die Insel entdeckte, nannte er sie Weihnachtsinsel. Doch die Bewohner der Insel sind fast alle Buddhisten oder Muslime. So kommt es, dass ausgerechnet auf der Weihnachtsinsel überhaupt kein Weihnachtsfest gefeiert wird.

 

 

Afrika

Überall in Afrika, wo christliche Missionare vor langer Zeit Einzug hielten, feiern die Menschen heutzutage Weihnachten.

Anders als bei uns feiern die koptischen Gemeinden Weihnachten am 29. Tage des koptischen Monats Khiakh, was in unserem Kalender dem 7. Januar entspricht.

In manchen Ländern feiern Muslime mit Christen gemeinsam, wie in Senegal. Je nach Land und Volk werden die westlichen Weihnachtstraditionen mit afrikanischen Bräuchen vermischt.

Demnach wird Weihnachten fröhlich, ernst, besinnlich oder ganz afrikanisch gefeiert,  je nachdem ob man in Nigeria, Kenia, Ghana, Tansania, Äthiopien, Ägypten, Südafrika  oder Madagaskar ist. In all diesen Ländern fällt kaum Schnee, es wachsen auch keine Tannen, wie bei uns, sondern Palmen, Akazien und Baobabbäume, diese aber werden mit aller Liebe geschmückt.

Auch in Afrika bereitet man sich also auf das Weihnachtsfest vor. Weihnachtskugeln werden bemalt, Lichterbäume aufgestellt und traditionelle afrikanische Weihnachtsgerichte vorbereitet.

Die Weihnachtsgeschichte Das Lied der bunten Vögel aus Ghana ist nur eine der vielen afrikanische Weihnachtsgeschichten.

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*koptisch: christliche,  altorientalische Kirche

Australien:

Weihnachten in Australien fällt mitten in den heißen Sommer; Wahnsinn, wenn der Weihnachtsmann dann schwitzend seine Geschenke verteilen muss, da gefällt ihm die Kälte bei uns sicher besser...

In Australien gibts es das berühmtes Weihnachtslied Six White Boomers. In dem Lied tauscht der Weihnachtsmann in Australien seine Rentiere gegen sechs ausgewachsene, weiße Kängurus ein. Während seiner Reise hilft er auch einem kleinen Känguru, seine Mutter wiederzufinden.

Europa

Die Engländer schmücken zu Weihnachten ihre Wohnzimmer mit vielen Girlanden und Luftschlangen. Am "Christmas Eve" (Heiligabend)  gibt es in England ein Festessen, häufig Truthahn und Plumpudding, in dem eine Münze versteckt wird. Der Glückliche, der die Münze in seinem Plumpudding findet, darf sich etwas wünschen.

Der Weihnachtsmann, den sie "Father Christmas" nennen, kommt erst in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember: Er schleicht sich nachts, wenn alle schlafen, in die Wohnzimmer und packt die Geschenke in die Socken.

 Wenn man in Frankreich Weihnachten feiert, bekommt man sogar zweimal Geschenke! Wie in England wird auch in Frankreich am 24. Dezember ein Festmahl serviert. In Frankreich nennt man das "Le Reveillon". 

Um Mitternacht geht dann die gesamte Familie zur Mitternachtsmesse. Währendessen schleicht "Père Noël" (franz. Weihnachtsmann) in die Häuser und versteckt Geschenke in den Schuhen der Kinder.  Aber das ist nur ein kleiner Vorgeschmack, denn am 25. Dezember kommt er noch einmal wieder, und erst dann findet in Frankreich die richtige Bescherung statt.

 

In Schweden wird in der Weihnachtszeit das Fest der Heiligen Lucia gefeiert, bei denen sich die Mädchen als Lucia verkleiden. Weihnachten wird in Schweden "Julfest" genannt, es beginnt am ersten Advent und endet erst am 13. Januar. 

Der Heilige Abend ist, wie bei uns, der wichtigste Tag der Weihnachtszeit. Nach dem Festtagsessen werden die Kerzen an dem Weihnachtsbaum angezündet und es findet die Bescherung statt. In Schweden werden die Geschenke vom "Jultomten", dem schwedischen Weihnachtsmann, gebracht. Danach geht die ganze Familie zur Mitternachtsmesse.


 In Polen beginnt die Weihnachtszeit mit dem ersten Advent und mit ihr die Fastenzeit. Erst am Heiligabend endet die Fastenzeit für die Polen mit einem Festmahl. An diesem Abend wird ein Gedeck mehr auf den Tisch gelegt. Es ist ein Zeichen der Gastfreundschaft, denn falls unterwartet Besuch auftauchen sollte, ist man auf diese Situation vorbereitet und der Gast fühlt sich sofort willkommen.

An diesem Abend gibt es nur Fisch und Gemüse - anders als in vielen anderen Ländern wird kein Fleisch serviert. Nach dem Essen werden die Geschenke ausgepackt und man geht gemeinsam zur Mitternachtsmesse.

 

In Spanien und Italien kommen am 24. Dezember die Familie zusammen und es wird gemeinsam gegessen und getrunken. Zwar wird auch dort  zu Weihnachten geschmückt, aber ein Weihnachtsbaum wird meist nicht aufgestellt, sondern nur eine Krippe.

Nach den Weihnachtstagen wird in Spanien am 28. Dezember der "Día de los Santos Inocentes" (wörtlich der Tag der Heiligen Unschuldigen) gefeiert. Diesen Tag kann man ein wenig mit unserem ersten April vergleichen. Man muss sehr auf der Hut sein, denn es wird viel Schabernack getrieben und man versucht sich gegenseitig hereinzulegen, was aber auch eine Menge Spaß macht. Auch die Medien machen mit und verbreiten komische Nachrichten, die sich dann als Falschmeldung entpuppen.

Erst am Dreikönigstag am 6. Januar gibt es in Spanien und Italien Geschenke. Wenn ein Kind "unartig" war, dann soll es leer ausgehen und lediglich ein Stück Kohle erhalten. Einen Tag vorher, also am 5. Januar, gibt es in vielen spanischen Städten einen Umzug, bei dem die Heiligen Drei Könige auf Kamelen geritten kommen.

Im italienischen Volksglauben hat sich der Brauch der Dreikönigshexe Befana durchgesetzt. Die Geschenke werden demnach nicht vom Weihnachtsmann oder Christkind gebracht, sondern von dieser Hexe. Laut traditionellem Glauben ist sie in der Weihnachtsnacht viel zu spät losgegangen und hat daher den Stern verpasst, der sie zur Krippe hätten führen sollen. So konnte sie den Weg nicht finden und irrt immer noch umher, um die Krippe zu suchen. Sie gibt die Hoffnung aber nicht auf, bringt jedem Haus Geschenke und hofft, durch einen glücklichen Zufall auf das Christkind zu treffen. In einigen Regionen Italiens hat sich aber mittlerweile auch die Tradition von Weihnachtsmann und Christkind durchgesetzt.

Zum Schluss können wir also festhalten: Das gemeinsame Feiern, das Teilen und das Zusammenhalten sind für alle das Wichtigste an diesen Tagen.

Theater

20 Jahre voller Gefühle, Spaß und Abenteuer

Ob Müll, Sonnengesang oder Afrika, nächstes Wochenende ist an unserer Schule für jeden etwas dabei!

Wie viele von euch bestimmt schon mitbekommen haben (zB. aufgrund von aufsehenerregenden Kreaturen, die mitten in euren Unterricht geplatzt sind und euch von einer langweiligen 6. Stunde abgelenkt haben :P), findet nächste Woche das Große "Doppelmusical" in unserer Aula statt. Und zwar handelt es sich um das leicht abgeänderte

"FINALE GRANDE", welches schon viele Zuschauer begeistert hat - und für den, der das schon kennt haben wir das Beste aus den 20 Jahren Theater (jaa, solange gibts das schon) zusammengestellt in 

„Best-of-exART“

 

Als Sahnehäubchen sorgen vor den Vorstellungen (Donnerstags und Freitags um 18 Uhr) noch die vier hübschen Jungs von der Band "Basement" für Musik und Unterhaltung.

 

Aufführungen:

•Donnerstag 15. November (Vorpremiere) um 19:30 Uhr „Best-of-exART“
•Freitag 16. November um 20:00 Uhr Premiere „Best-of-exART“
•Samstag 17. November 16:00 und 20 Uhr Musical „Finale Grande“
•Sonntag 18. November 14:30 Uhr Musical “Finale Grande”
•Sonntag 18. November 19:00 Uhr „Best-of-exART“

 

Eintrittspreise: 14 € für Erwachsene, 9 € für Schüler/Studenten

 

Vorverkaufsstellen:
•Matthias Kaulard, Simmerath
•Geschenke Hilgers, Kleinhau
•Casa Rustica, Vossenack
•Geschenke Kessel, Roetgen
•Abendkasse im Franziskus-Gymnasium

Senta Kreischer, 4.10.12

1. Ausgabe

Ab in den Urlaub ... ins Land der 'Meister'

Spanien. Das Urlaubsziel aller Deutschen? Was versteckt sich hinter den glänzenden Fassaden der Ferienanlagen? Ich habe mich in das Tag- und Nachtleben der Spanier gestürzt und so einiges über den neuen, nein alten Europameister herausgefunden.

 

Zuerst musste ich feststellen, dass die Spanier nicht jeden Tag Party am Strand machen, morgens mit Meerblick aufwachen oder in der Sonne faulenzen können. Sie müssen genauso arbeiten wie wir, nur bei doppelter Durchschnittstemperatur und häufig geringerem Arbeitslohn - wenn man überhaupt einen Arbeitsplatz findet.

Deshalb bleibt häufig nur die eigene Wohnung plus Straße vor dem Haus zum feiern. Dann aber richtig! Bei Nachtbeginn kommt Leben in die Straßen. Alles was Arme und Beine hat begibt sich jetzt vor die Tür. Die Spanier wissen, zu welcher Tageszeit man die Sonne lieber meiden sollte; anders als die vielen verbrannten Touristen, die sich zu dieser Zeit längst in einer der Hotelbars niedergelassen haben.

Ein älterer Herr zupft auf seiner Gitarre,  raue Stimmen summen eine Jahrzehnte alte Melodie. Eine Ecke weiter treffe ich auf eine jüngere Generation; hier benötigt man keinen Alkohol um die Zungen zu lösen, die Spanier tun das, was sie am besten können: Reden Reden Reden - Ohne Punkt und Komma.

Jaja ... Reden und Tanzen und Fußball, darin sind die Spanier Weltmeister...

 

Zweite Feststellung: Du bist nie alleine. Kaum hat man einen Fuß auf die Straße gesetzt, wird man von allen Seiten angesprochen, natürlich auf Spanisch - Englisch kannste knicken.

Keinen Moment später wird man mit Handzeichen und Sprachenmischmasch in ein Gespräch verwickelt, welches zwar zu nichts führt, an dem jedoch alle Beteiligten Spaß haben.

 

Wenn man sich dann doch mal verständlich machen kann, erlangt man mit etwas Glück Insidertipps von Einheimischen. Zum Beispiel in welcher Bar man die besten Tapas findet und an welchen Stellen man das Meer meiden sollte. 

Das Meer, so ruhig es auch aussieht, birgt doch einige Gefahren: Strömungen, Seeigel, Quallen ect. An den meisten Stränden gibt es glücklicherweise das Fahnenwarnsystem, ihr wisst schon: grün: alles okay!; gelb: Vorsicht ist geboten! und rot: Schwimmen verboten!

Sollte man doch mal an einen einsamen Strand ohne Fahne, Bademeister usw. geraten, erst einmal vorsichtig die Umgebung erkunden; vor allem wenn man praktisch alleine dort ist, dann könnte ich wetten, dass es im Wasser piekst, brennt o.ä....

Aber auch außerhalb vom Wasser immer schön die Augen offenhalten! In Spanien gibt es allerlei Krabbeltierchen, einige davon können richtig unangenehm werden, der weiße Skorpion zum Beispiel. Der bringt einen zwar nicht um, tut aber doch ganz schön weh - genau wie der gelbe Riesentausendfüßler - also, schön aufpassen was für Steine ihr umdreht :P

 

Genug des Bösen, es wird Zeit, dass ihr vom Höhepunkt des Jahres erfahrt. Die Feria. 

Sie wird Mitte August in vielen spanischen Städten tage- und nächtelang gefeiert. 

Tagsüber finden traditionelle Umzüge statt, Tänzer und Tänzerinnen tanzen in schmuckvollen Kostümen Flamenco, die Straßen sind bunt geschmückt und es herrscht eine feierliche Stimmung.

Nachts trifft sich dann fast die ganze Stadt auf einem großen Gelände voller Attraktionen und Festzelten - zumindest all jene, die mit dem Lautstärkepegel zurechtkommen. 

 

Nach dieser Woche voller Freude und Gelassenheit widmet sich jeder wieder seinen eigenen Problemen: Die einen helfen, die verheerenden Waldbrände in Nordspanien zu löschen, die anderen diskutieren, wie man Spanien aus seiner finanziellen Schräglage wieder gerade richten soll - und an der Spitze von allen sitzt schmunzelnd Königin Sophia...

Senta Kreischer 04.07.2012 (Projekttag)

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