7. Ausgabe

Sonne, Sommer, Sonnenschein !

 

Die Sommerferien stehen vor der Tür und das heißt: 6 Wochen frei. Wer noch nicht weiß, was er in den Ferien machen soll oder nach neuen Sommeraktivitäten sucht, sollte diesen Artikel bis zum Ende durchlesen. Wir stellen euch in dieser Ausgabe Sommerangebote vor, die euch gefallen könnten.

 

 

Naturerlebnisbad in Einruhr

 

Das Naturerlebnisbad in Einruhr verfügt über schöne Liegewiesen, einen tollen Steg und ein Seebecken für die Kleinen als auch die Großen. Direkt an das Bad angebunden befindet sich ein Bistro und Tretbootverleih, bei dem auch Ruderboote zu Verfügung gestellt werden.

Ein Besuch lohnt sich, da es zu anderen Bädern eine tolle Abwechslung ist.

Bilder, Preise und weiter Informationen findet ihr unter http://www.naturerlebnisbad-einruhr.de/

 

Tour 2014 "Höhner live"

Sonntag, 06.07.2014, Beginn: 20.00 Uhr  Ort: Düren - Niederau

Alle Höhnerfans aufgepaßt!!!
Sie geben an diesem Abend wieder ein Freilicht- Konzert im Innenhof von Schloß Burgau, Von-Aue-Straße 1, in Niederau.

Einlass ist um 18:30 Uhr.
Tickets für das Konzert sind ab sofort in der Geschäftsstelle der DN- Woche, Hans Bruckmann- Sraße 2, in Düren, erhältlich

 

Fun & Action Sommerparty

Montag,14.07.2014, Beginn: 13.00 Uhr, Ende: 18.00 Uhr, Ort: Kreuzau

Große Fun & Action Sommerparty im Freizeitbad monte mare, Windener Weg, in Kreuzau.
Es erwartet Euch ein buntes Animationsprogramm.
Wassertorwandschießen: Es wird suchen der härteste Schuss Deutschlands gesucht!
Spannende Wettbewerbe
Großes WM-Quiz mit tollen Preisen
Lustige Wasserspiele mit riesigen Spielgeräten
Das Programm ist kostenlos. Es ist nur der reguläre Eintrittspreis für das Sport- und Freizeitbad zu entrichten.

 

 

Kölner Lichter

Samstag, 19.07.2014, Ort: Köln

Schon zum 14. Mal präsentieren sich die "Kölner Lichter" am Rheinufer mit einem tollen Rahmenprogramm und mit einem großem musiksynchronem Höhenfeuerwerk.

 

20. Beachparty in Schmidt

Freitag, 25.07.2014, Ort: Nideggen - Schmidt

Feiert an diesem Abend mit, auf der Beachparty auf dem Sportplatz in Schmidt.

Genießt den Sand unter den Füßen, tolle Musik, ein großes Zelt und leckere Cocktails.

Verpasst diese Fete nicht und habt einen tollen Abend.
Veranstalter: TUS Schmidt

 

 

Familientag auf der Annakirmes

Dienstag, 29.07.2014, Beginn: 11.00 Uhr, Ort: Düren

Die Annakirmes bietet an diesem Tag wieder bis zur Sperrstunde Spaß für Groß und Klein zu halben Fahrpreisen im Fahr-, Schau- und Belustigungsbereich sowie mit einem Sonderangebot im Verkaufs-, Spiel-, Schieß- und Verlosungsbereich.
Da der Familientag bis zur Sperrstunde verlängert wurde, können nun auch die Berufstätigen nach Feierabend noch in den Genuss des Familientages kommen und Jugendliche, die bekanntlich erst spät auf die Kirmes gehen, haben ebenso Gelegenheit, bei halben Preisen Kirmesvergnügen zu erleben.

 

13. Rurseefest mit Tollrock-Festival

Freitag, 11.07.2014 bis 12.07.2014, Ort: Nideggen - Schmidt

In Schmidt, findet an diesen Tagen wieder das alljährliche Rurseefest mit einem großem Feuerwerk statt.
Am Freitag startet das Festival, wie immer, ab 20.00 Uhr, mit dem Randaleball bei Musik von der Scheibe und einem Live- Act.
Am Samstagabend, ab 13.00 Uhr, geht es weiter.
Zum 12. Mal sorgt nun schon das "Tollrock" Open Air-Festval, an der Schönen Aussicht, für tolle Stimmung.
Veranstalter: Tollrock Team

 

Chio, das Weltfest des Pferdesports

Freitag, 11.07.2014 bis 20.07.2014, Ort: Aachen

Der CHIO Aachen ist das weltweit größte und bedeutendste Reitsport-Ereignis.

Nicht nur für Pferdefans und Liebhaber ist dieses Fest ein einen Besuch wert, jeder wird sich über einen tollen Tag oder ein paar Stunden auf dem Gelände des Chio freuen und die Welt des Reitsport bewundern.

Neben den Turnieren in den Disziplinen Vielseitigkeit, Springen, Dressur und Kutsche fahren gibt es weite Shows und Ausstellungen. Auf dem "Pferdemarkt" rund um die Stadien kann auch so allerlei für Mensch und Tier finden.

 

 

Rursee in Flammen

 

Donnerstag, 24.07.2014 bis 27.07.2014, Ort: Rurberg/Woffelsbach

 

Auch in diesem Jahr findet das alljährliche Fest "Rursee in Flammen" statt, welches wohl eines der bekanntesten Feste in der Eifel und Umgebung ist. Es kommen Meschen von nah und fern, um sich das Farbenspektakel in Rurberg und Woffelsbach anzuschauen. Doch schon am Nachmittag ist für das leibliche Wohl gesorgt, Bands treten am Ufer auf und eine kleine Kirmes sorgt für Unterhaltung.

Also haltet euch die Tage vom Donnerstag, dem 24. Juli bis zum Sonntag, dem 27. Juli frei und schaut euch einen der schönen Abende an.

 

 

7. Dürener Entenrennen

Samstag, 02.08.2014, Ort: Düren

An diesem Samstag ist es wieder soweit, es startet das 7. Dürener Entenrennen für den guten Zweck.
Die frisch verpackten "Rennteilnehmer Entchen" warten aber jetzt schon auf neue Besitzer und sind in der Verkaufsstelle im Bürgerbüro der Stadt Düren, Am Markt, erhältlich. Bis Ende Juli warten sie aber auch samstags vormittags auf einem Verkaufsstand in der Dürener Innenstand auf einen neuen Besitzer und Trainer.
Zuschauer können am gesamten Rurufer den
Start, die Strecke und die Zielankunft begleiten.
Die Entchen werden von der Feuerwehr Derichsweiler sicher ans Ziel geführt und der Angelverein Düren sorgt mit Netzen und Keschern dafür, dass kein Entchen verloren geht.

 

Sommerferien- Schnupperkurs: Es glitzert und funkelt

Mittwoch, 06.08.2014, Beginn:10.00 Uhr, Ende: 13.00 Uhr , Ort: Linnich - Deutsches Glasmalerei-Museum

In diesem Workshop, im Deutschen Glasmalerei-Museum in Linnich, lernen Kinder ihren eigenen Glasschmuck (Ketten, Ringe oder Armbänder) aus vielfarbigen und glitzernden Glasperlen und -steinen herzustellen.
Kosten: 6,00 € Gebühr zzgl. Material (ab 5,00 €, nach Verbrauch)
Um eine rechtzeitige Voranmeldung wird gebeten.

 

 

Open- Air- Kino: "FACK JU GÖHTE"

Freitag, 08.08.2014, Ort: Jülich

Lust auf Open- Air- Kino?
Im Jülicher Brückenkopf-Park in Jülich haben Sie an diesem Abend die Möglichkeit dazu.
Ort: Hauptbühne im Stadtgarten
Komödie | Deutschland 2013 |
mit: Elyas M'Barek, Karoline Herfurth
FSK: ab 12 | Laufzeit: 113 Minuten

                                                                                                                                                Aline Reiermann

 

 

B l u t s a u g e r a l a r m   2 0 1 4  !!!

 

Jeder kennt sie, jeder findet sie lästig.

Und ausgerechnet dieses Jahr gibt es gefährlich viele von ihnen! - Blutsauger.

Wie kommt es nur zu dieser Plage?

Ganz einfach - wegen des milden Winters überlebten mehr und wurden schon im Januar aktiv, da sie keine Winterruhe hatten.

 

Besonders die Zecken gehören zu den gefährlichsten Tieren der Wälder, Gärten und Wiesen.

Säugetiere, Vögel und der Mensch zählen zu ihrem Beutespektrum.

Meistens merken wir nicht mal wenn eine Zecke uns befallen hat. Erst wenn die Zecke sich tief und fest in der Haut eingegraben, merken wir ein unangenehmes Jucken. Zecken sind deshalb so gefährlich, da etwa jede dritte Zecke die bakterielle Infektionskrankheit Borreliose überträgt.

Ein sicheres Zeichen für eine Borreliose ist, wenn sich um den Zeckenbiss herum eine immer größer werdende Rötung bildet, die plötzlich wieder blasser wird. Die Borreliose schädigt das Nervensystem und die Gelenke! Mit einem Antibiotikum kann sie aber behandelt werden.

 

Wer gebissen wird, sollte die Zecke schnell mit einer Pinzette entfernen und am besten einen Arzt aufsuchen. Ansonsten gilt:

      ·  Trag bei Spaziergängen im Freien lieber eine lange Hose - die Zecken greifen meistens  

           von unten an.

      ·  Suche außerdem regelmäßig den Körper und deine Kleidung ab. Denn die kleinen

          hartnäckigen Tiere überleben selbst 40° Waschen.

!Auf Anti-Zeckenmittel sollte man sich nicht verlassen, weil riesige Lücken zwischen der Werbung und der Wahrheit klaffen.

 

 

Aber auch eine Mückenplage erwartet uns dieses Jahr.

Temperaturen von über 20°C helfen den Stoffwechsel einer Mückenlarve derart auf die Sprünge, dass sie sich schneller zur fertigen Stechmücke entwicklt. So können die Entwick-lung vom Ei bis zur Mücke in nur zehn bis vierzehn Tagen abgeschlossen sein. Und da eine Mücke 300 Eier auf einen Schlag ablegt und sich dies im zwei Wochen Takt wiederholt, kann man dieses Jahr von einer Mückenplage sprechen.

 

Da es keinen 100% Schutz gegen Mücken gibt, sollte man wenigstens versuchen Mückenstichen vorzubeugen. Hier paar hilfreiche Tipps und Hausmittel:

  • Ätherische Öle (Zitrone, Bergamotte, Sandelholz, Minze, Zimt, Kampfer, Eukalyptus, Lavendel, Anis und Katzenminze) auf Kopfkissen, Bettwäsche, Kleidung und Glühbirne verteilen.
  • Mit Essig-, Lavendel- oder Zitronenessenz gefüllte Schalen aufstellen.
  • Im Freien weite Kleidung tragen! Durch enge Kleidung stechen Mücken durch, sogar durch Jeans.
  • Helle Kleidung schützt besser als dunkle. Von dunklen Dingen fühlen sich Stech-mücken angezogen.
  • Auf süße Parfüms verzichten!
  • Anti-Mücken Sprays helfen, aber man muss ausprobieren, mit welchem man gut zurecht kommt. Viele haben einen unangenehmen Geruch, andere werden von der Haut nicht vertragen.
  • Ein guter Mückenschutz für den Aufenthalt im Freien ist immer noch Autan. Die Lotion oder der Spray werden auf die Haut aufgetragen und das Mittel wirkt zuverlässig, solange man keine Stellen auslässt. Es wirkt auch gegen Fliegen, Flöhe, Bremsen, Zecken, Läuse und Milben.
  • Mückenspiralen helfen im Freien. Man zündet sie am Ende an und dann brennen sie einige Stunden. Die Spiralen sind preiswert und man kann eine Menge von ihnen gleichzeitig nutzen. Der Rauch vertreibt die Mücken recht zuverlässig, stört aber auch einige Menschen.

Was hilft, wenn man gestochen worden ist?


Ist man gestochen wurden, darf man auf keinem Fall jucken und kratzen! Es gibt einige gute Mittel, die eine Entzündung vermeiden helfen, auch Hausmittel.

  • Zwiebel hilft, Entzündungen vorzubeugen. Man schneidet eine Zwiebel mitten durch und drückt die Schnittstelle auf den Stich. Das kühlt, senkt den Juckreiz und der Stich entzündet sich nicht.
  • Schwarzer Tee, der mindestens fünf Minuten gezogen hat, lindert ebenfalls den Juckreiz.
  • Spitzwegerich, der richtig breiig zerrieben wurde, wird, wenn er getrocknet ist, direkt auf die Stichstelle gelegt. Die Schwellung geht meist schnell zurück.
  • Wenn sich der Stich entzündet hat, helfen leichte Kortisoncremes aus der Apotheke.
  • Einige Hausmittelexperten empfehlen Zahnpasta, zum einen um den Juckreiz zu lindern und zum anderen zur Desinfektion.
  • Nichts falsch machen kann man mit Aloe-Vera Gel. Das kühlt und schafft Linderung.
  • Günstig sind oft auch Apfelessig-Umschläge oder essigsaure Tonerde.

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen informieren und wünsche euch Zecken- und Mücken- freie Sommertage!!!

Malina Reiermann

6. Ausgabe

Schulform G8 oder G9 - eine heiße Diskussion

In ganz Deutschland findet man an so gut wie allen Gymnasien die neue Schulform G8. Darunter versteht man, dass Schüler acht anstatt neun (G9) Jahre das Gymnasium besuchen.

Die Meinungen zu diesem Thema sind stark gespalten. Natürlich gibt es viele Vorteile zu G8, denn die Schüler können schneller auf eigenen Beinen stehen und ihr eigenes Leben gestalten. Auch steigen sie ein Jahr früher ins Berufsleben ein, was sicherlich für einige Vorteile hat, z.B. früher von zu Hause ausziehen oder eine eigene Familie gründen. Das Land muss außerdem für die Schüler ein Jahr weniger bezahlen, die Rentenkasse wird entlastet, man spart so sehr viel Geld, aber ist es das wert?

Den Schülern fehlt sozusagen ein Jahr an Lebenserfahrung und an Wissen, das ihnen zeigen könnte, mit manchen beruflichen wie privaten Situationen besser umzugehen. Die Lehrer müssen ihre Schüler in kürzerer Zeit auf zentrale Abschlussprüfungen vorbereiten, mit Lehrplänen, die normalerweise für neun anstatt acht Jahre Gymnasium aufgestellt worden sind. Schule wird so immer mehr zum Ganztagesbetrieb, mitunter sind Wochenarbeitszeiten für Schüler höher als bei normalen Arbeitsverhältnissen.

Viele Schüler, die vorher Klassenbeste waren, fallen im Notendurchschnitt rapide ab. Dazu kommt noch die Pubertät, die den Schülern vieles erschwert. Das Land spricht immer wieder darüber wie wichtig die Jugend ist, aber stimmt das auch? Sind wir so wichtig, dass uns ein Jahr Kindheit entrissen wird, dass wir in ein Leben gestellt werden, dessen Altersdurchschnitt immer weiter runter getrieben wird? Viele Berufe, in denen viel Vorwissen verlangt wird, leiden darunter, denn die Lehrer und Schüler preschen durch den Stoff, so dass viel Wissen bei den Schülern nicht hängen bleibt.

In dem Artikel „Die Zeit“ (von Henning Sueßebach), der vor einiger Zeit erschienen ist, erklärt ein Vater seiner Tochter Vor- und Nachteile der G8 und wie sie das alles zu verstehen hat. Er möchte, dass sie sich das Kind sein nicht durch das viele lernen verderben lässt und dass sie nicht im großen Stress erwachsen wird. In vielen Textpassagen erinnert er seine Tochter an die selten gewordenen Familienausflüge und wie sie diese verbracht haben: „Erinnerst du dich noch an den Tag, an dem wir im Kino waren? Wir beide saßen mit Karteikarten auf der Rückbank und haben gelernt. Wie viel ist 17hoch2 usw. Wir hätten viel Sinnvolleres tun können!“

Er stellt G8 sehr in Frage, was in vielerlei Hinsicht vielleicht auch gut ist, denn wir Schüler lernen in neun Jahren schon viel und manche von uns brauchen in vielen Fächern auch Nachhilfe. In acht Jahren den selben Soff zu lernen mit Klassen Kameraden die mal schneller oder langsamer lernen, scheint mir das fast unmöglich! Viele Schüler heißen G8 blauäugig für gut, denn für sie zählt nur ein Jahr weniger Schule. Sind ihnen ihre Noten so egal? Und ist ihnen klar, wie verheerend ihre Einstellung ist? Ich denke nicht, denn auch ich dachte zuerst „Ja! Ein Jahr weniger", bis ich auch die Hintergründe gesehen habe und gemerkt habe welche Opfer ich geben muss. Weniger Freizeit und mehr lernen nur um halbwegs auf dem Stand zu bleiben. Was sagt ihr dazu? Wie findet ihr die G8? Lasst es uns wissen. (Per E-Mail oder persönlich in der Schule)

Hanna Kremer

Yes, we care! - Einblick in eine Demonstration

Am Samstag, dem 8. März, fand in vielen Städten, rund um die Welt eine Mahnwache gegen das Massentöten der Straßenhunde in Rumänien statt. Hintergrund ist ein Gesetz, das Ende letzten Jahres verabschiedet wurde und das Töten von Straßenhunden erlaubt. Seitdem wird von regelrechten Fangprämien und Massentötungen berichtet.

Am Samstag gingen deshalb viele Tierschützer auf die Straße. Wir waren für euch dabei und haben einige Eindrücke gesammelt → siehe Bilder!

 

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, wurde die Aktion mit regem Interesse von den Passanten beäugt, welche dann durch Infoblätter über den Sachverhalt aufgeklärt wurden. Viele wussten überhaupt nichts über das neue Gesetz oder fragten sich zu Recht, was sie hier denn dagegen tun sollten. Tierschützer haben dann z.B. darauf aufmerksam gemacht, dass man sich lieber einen Hund aus dem betroffenen Gebiet adoptieren sollte, als z.B. einen „Zuchthund“ von hier zu kaufen. Außerdem plädieren sie auf Kastrationsprogramme, um die „Hundeplage“ in den Griff zu bekommen. Die Reaktionen waren unterschiedlich: Viele schienen sichtlich über das Thema nachzudenken, einige Ausnahmen schimpften auf die Demonstranten und waren überzeugt, dass das Töten der Hunde ihre Erlösung vom Elend bedeutete. Wer nun Recht hat? Ihr könnt gerne eure Meinung an die Redaktion schreiben.

Senta Kreischer

5. Ausgabe

Spendenaktion

Tacloban war in meinen Augen immer eine sehr schöne Stadt:
Sie lädt ein mit zahlreichen Museen, die auch für Jugendliche interessant sein können.
Des Weiteren kann sie auch wunderschöne weiße Strände bieten, weshalb Tacloban City oft ein berühmtes Reiseziel für Urlauber war.

Tacloban hat aber auch eine sehr pulsierende Seite:
Es gibt Geschäfte und Märkte an jeder Ecke...
Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass Tacloban City die einwohnerreichste  Stadt des Bezirks Eastern Vasayas auf den Philippinen ist.

Doch dann kam der 7. November 2013, an dem sich alles änderte:
Die Eilmeldung traf sehr schnell ein. Überall war die Sprache von dem sogenannten Super-Taifun "Haiyan", der auf den Philippinen den Namen "Yolanda" trägt.
Er hatte einen eigentlich nur geringen Durchmesser, der etwa 110 km betrug, doch im Laufe von nur wenigen Stunden hatte sich das Auge des Taifuns von 11 km auf 15 km vergrößert.
Die Böen erreichten eine Geschwindigkeit von bis zu 380 km/h.
Der niedrigste Luftdruck betrug 895 hPa.

Mit all diesen Informationen konnte ich nichts anfangen, aber als der Nachrichtensprecher sagte, dass der Super-Taifun Haiyan der stärkste tropische Wirbelsturm sei, der je gemessen worden sei, wurde mir überhaupt erst bewusst, dass es wirklich ernst ist.
Die Stadt Guiuan - als erste von dem Taifun getroffen - wurde dem Erdboden gleich gemacht. Rund 50000 Einwohner mussten ums Überleben kämpfen.
Dennoch wurde in den Medien nicht viel über diese Stadt berichtet.
Dauerhaftes Thema in den Medien war jedoch die Stadt Tacloban.

Da wo früher urlaubhafte Ausgelassenheit und Freude gewohnt hatte,
herrschte nur noch Verzweiflung. Nicht nur Häuser und Geschäfte, sondern auch ganze Familien wurden von dem Sturm auseinandergerissen.
Die Bewohner von dieser einen unter vielen betroffenen Provinz mussten Tag für Tag schreckliche Szenen aushalten: Eltern ließen die Leichen ihrer Kinder zurück, weil sie selbst ums Überleben kämpfen mussten. Kinder, die nun auf sich alleine gestellt waren, irrten ziellos durch die Straße, auf der Suche nach einem geeignetem Platz zum Schlafen.
Mittlerweile ist die Situation zwar nicht mehr ganz so schlimm ... Jedoch immer noch nicht wirklich menschenwürdig. Natürlich wird es Jahre dauern, bis der 1,6 Milliarden US-$ Schaden behoben sein wird.

Edwin Larcierda, Sprecher der philippinischen Regierung, versucht die Menschen zu ermutigen:
"Wir lassen niemanden zurück. Wir werden helfen, egal, wie schwierig es wird."

HELFEN - Ein einfaches Wort, in dem so viel Kraft stecken kann.

 

Spendenaktion

 

Wir, der Geschichtskurs der Jahrgangsstufe 10 von Herr Jaquet und die Klasse 8b von Frau Grodde, haben einen Spendenaufruf gestartet, um den Menschen auf den Philippinen zu helfen. Zusätzlich zu den elterlichen Spenden veranstalteten wir über mehrere Wochen Kuchenverkäufe. Dadurch sind bis jetzt 4003,- Euro zusammen gekommen. Durch unsere Mitschülerin Laika Lauscher waren wir auf das Leid auf den Philippinen nach dem Taifun aufmerksam geworden; sie hat Angehörige dort.

 

Diese Aktion ersetzt die wie sonst übliche vorweihnachtliche Spendenaktion der SV.

 

Vielen Dank an alle fleißigen Spender und Bäcker der Kuchen!  (Roman Dartenne)

Drogen

Auswirkungen auf Körper und Seele

Gras, Extasy, Cristal Meth und Heroin sind die geläufigsten Drogen, die es momentan gibt.Natürlich könnte man die Liste mit etlichen weiteren Arten fortführen. Alle Drogen haben typische Merkmale an denen man sie erkennen kann. Viele hinterlassen bei langjährigem und exessiven Konsum Schäden an und im Körper. Zum Beispiel haben sie Zahnverlust und Haar und Haut Ausfall zur Folge. Auch Psychosen sind Auswirkungen, von regelmäßigem Drogenkonsum, auf den Körper. Alkohol, Nikotin und Koffein werden, wie alle anderen Drogen, bei stetiger Einnahme zu Suchtmitteln. Die Party Droge Chrystal Meth (auch Methylamphetamin) macht wie Heroin sofort süchtig und lässt den Konsumenten innerhalb eines Jahres äußerlich um 6 Jahre altern. Marihuana (auch Gras) löst im Gehirn einen so starken Glücks und Gefühlsrausch aus, sodass es Halluzinationen auslöst, deren Intensität von der eingenommenen Dosis abhängt. Heroin ist ein Aufputscher, welcher einen wach hält und Anstrengungen aushalten lässt, die weit über dem natürlich Körper Limit liegen. Doch trotz dieser Kenntnisse werden von ca. 120 Millionen Menschen täglich und Weltweit Drogen gespritzt, geraucht und geschluckt. Mit der Zeit ist der Konsument das Opfer der Droge. Sollte so etwas passieren haben die meisten Menschen schon alles verloren was ihnen vor ihrer Sucht sehr am Herzen lag. Daher wird den Süchtigen auch immer wieder ans Herz gelegt einen Entzug zu bewältigen. Hilfs Organiesationen gibt es zahlreich und überall auf der Welt.

Hanna Kremer

4. Ausgabe

Sommerferien – Und nun?

Viele werden den Kopf schütteln, wenn sie diese Überschrift lesen.

"Sommerferien!", das heißt: Zeit um Spaß zu haben, sich mit Freunden zu treffen oder den langersehnten Trip nach Mallorca zu starten! - Solche und ähnliche Gedanken geistern jetzt wahrscheinlich durch die Köpfe vieler Leserinnen und Leser.

Doch nicht für jeden sind die Sommerferien die beste Zeit des Jahres. Kaum ist der letzte Schultag vorbei, sitzen viele Kinder gelangweilt vor ihrem Computer, liegen faullenzend im Bett und wissen nichts mit sich anzufangen. Manchmal stimmt einfach das Wetter nicht, ein anderes mal sind die Freunde alle unterwegs oder man hat einfach keine Lust auf nichts. Um die miese Ferienlaune, die daraus entsteht, zu vermeiden, haben wir einige Tipps für einen Sommer in der Heimat vorbereitet. Natürlich sind auch einige Tipps für die Reisebegeisterten unter euch dabei, immer schön nach dem Motto: "Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!"

 

 

Der Ferienjob

Bloß weg, aber wohin?

 

"Was? Arbeiten? Das tue ich doch schon das ganze Schuljahr!"

Das stimmt. Eigentlich sollte man sich in den Ferien ausruhen und vom stressigen Alltag erholen. Aber vielen sind sechs Wochen "Nichtstun" etwas zu lang. Warum also nicht das Taschengeld durch einen kleinen Ferienjob aufbessern?

Außerdem bieten Ferienjobs eine hervorragende Möglichkeit erste Eindrücke und Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Hierbei müssen aber die Vorgaben des Gesetzgebers im Hinblick auf Ferienjobs beachtet werden:

 

Voraussetzung für einen Ferienjob ist das Mindestalter von 13 Jahren. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren maximal zwei Stunden täglich arbeiten dürfen und dies nur mit Zustimmung ihrer Eltern und bei leichter Arbeit, wie zum Beispiel dem Austragen von Zeitungen.

Ab 15 Jahren werden die Regeln gelockert. Schüler dürfen dann in den Ferien für vier Wochen pro Jahr arbeiten auf Grundlage einer 5-Tage-Woche, also 20 Arbeitstagen, Geld verdienen. Die maximale Arbeitszeit pro Tag ist auf acht Stunden beschränkt. Pro Woche dürfen vierzig Stunden nicht überschritten werden. Des Weiteren sieht der Gesetzgeber vor, dass Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren nur zwischen 6 und 20 Uhr arbeiten dürfen, Ausnahmen gibt es zum Beispiel in der Gastronomie. Zwischen den Arbeitstagen muss der Arbeitgeber eine Ruhezeit von 12 Stunden gewähren. Selbstverständlich stehen auch Ferienjobbern Pausen zu. Mindestens eine halbe Stunde bei einer Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden am Tag, ab acht Stunden sogar 60 Minuten Pause.

 

Kleine Ferienjobs, mit denen man aber sicher nicht nur Geld verdienen kann, sondern auch für andere Menschen eine große Hilfe darstellt, sind zum Beispiel:

 

Den Rasen für den Nachbarn mähen, in der Zeit, in der dieser verreist ist. Genauso kann man sich dazu bereit erklären, für einige Tage die Katze oder den Hund der Nachbarn zu versorgen, natürlich nur, wenn die Eltern einverstanden sind.

Viele freuen sich sicher auch über jemanden, der ihre Pflanzen gießt, während sie im Urlaub sind.

Übrigens, auch Babysitter oder Jugendliche, die zeitweise die Post austragen, werden in den Ferien nicht selten gesucht.

Außerdem brauchen viele Restaurants oder Bars vor allem in den Ferien unterstützende Helfer.

 

Bei dem Wetter, was zur Zeit in Deutschland herrscht, würden viele Jungendliche gerne in den Urlaub fahren. Doch nicht allen ist die Möglichkeit geboten, sei es aus finanziellen Gründen, wegen dem Haustier, das nicht alleine gelassen werden darf oder aufgrund von strengen Eltern. Oft stellt sich ein solches Hindernis zwischen den Traum des perfekten Sommerurlaubs und der Realität. Aber zum Glück nicht immer! Deshalb haben wir für alle Betroffenen Ratschläge und Ideen für die perfekten Sommerferien – ob im Urlaub oder Zuhause. Hier ist für jeden etwas dabei!

 

 

Hier sind unsere Ideen für euch:

 

Ab ins kühle Nass!

 

Freibäder in unserer Nähe

 

Bei über 40 Grad im Schatten kann es einem ganz schön heiß werden und der Wunsch nach kühlem Nass wird immer stärker. Deswegen habe ich für alle Wasserratten die Freibäder in unserer Nähe herausgesucht und für euch ein paar Informationen aufgelistet. Viel Spaß beim Plantschen!

 

Monte Mare (Niddegen/Düren)

Das Spaßbad ,,Monte Mare'' ist eins meiner Favouriten, da es viele Extras wie z.B. eine Sauna/ ein Wellenbad usw. gibt und man vorallem mit Freunden viel Spaß haben kann.

Öffnungszeiten:

Mo. - Sam. 10.00 Uhr - 20.00 Uhr Son. 10.00 Uhr - 19.00Uhr

Preise:

Nur Sportbecken: Bis 16 Jahre 2,40 Euro, ab 17 Jahre 4,50 Euro

Spaßbad (Ihr könnt auch das Sportbecken nutzen): Kind 5 - 16 4,40 Euro, ab 17 Jahre 5,90 Euro

Ausstattung:

- Außenbereich -Babybecken - Wellenbad - Rutsche - Strudel - Wellnesbereich/Sauna

- Viele Liegen - Shop - viele Umkleiden - viele Schließfächer - Restaurant und Essbereich

 

Die Preise sind günstig und die Atmosphäre ist super. Von daher kann ich dieses Spaßbad nur empfehlen.

 

Heimbach - Freibad

Ich war noch nicht selber im Heimbacher Freibad, aber ich hoffe, dass es schön ist und man sich dort gut abkühlen kann. Hier sind wieder ein paar Informationen!

Öffnungszeiten:

Mai, Juni, September: Mo. - Sam. 11.00 Uhr - 18.00 Uhr, Son. 10.00 Uhr - 19.00 Uhr

Juli, August: 10.00 Uhr - 19.00 Uhr

Preise:

Erwaschsene 4,50 Euro, Kinder/Jugendliche 2,20 Euro/ 2,80 Euro

Ausstattung:

- Babybecken - Nichtschwimmerbecken - beheitztes Wasser - Liegewiese - Volleyballfeld - Beachvolleyball - Kiosk - Massagedrüsen

 

Simmbad ( Simmerath)

Ich war schon öfters im Simmbad (das übrigens noch recht neu ist) und finde es ganz nett. Ist halt ein normales Schwimmbad, aber Spaß macht es trotzdem dort zu sein.

Öffnungszeiten:

Di., Don.: 16.00 Uhr - 21.00 Uhr, Mit.: 16.00 Uhr - 20.00 Uhr, Fr.: 15.00 Uhr - 21.00 Uhr Sam.: 10.00 Uhr

Preise:

Kinder bis 17 Jahre: 2 Euro, Erwachsene 3 Euro

Ausstattung:

- Babybecken - Sportbecken - Nichtschwimmerbecken - Startblöcke - Düsen - Beckendusche - Fontäne - leider wenige Einzelumkleiden

 

Das Schwimmbad ist recht sauber, also wer Lust zum Schwimmen hat, kann ich dieses Bad empfehlen.

 

Hallenbad Monschau

Das Hallenbad in Monschau ist ebenfalls ein "normales" Schwimmbad, jedoch sehr empfehlenswert.

Öffnungszeiten (Schulzeit! In den Ferien müsstet ihr dann im Schwimmbad nachfragen!):

Mit., Fr.: 15.00 Uhr - 22.00 Uhr, Din., Don.: 15.00 Uhr - 20.00 Uhr, Sam.: 13.00 Uhr - 18.00 Uhr, Son.: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr

Preis:

Kinder/ Jugendliche: 3,00 Euro, Erwachsene: 4,00 Euro

Ausstattung:

- Sprungbrett - Schwimmerbecken - Nichtschwimmerbecken - Viele Umkleiden

Dieses Schwimmbad ist ebenfalls noch ziemlich neu und sauber. Vondaher Daumen hoch!

 

Ferienbad Vossenack

Was gibt es schöneres, als bei heißem Wetter im Schwimmbad zu sein? Genau, im Freibad zu sein! Genießt das schöne Wetter und verbringt den Tag im Vossenacker Freibad!

Öffnungszeiten:

Ab dem 12 Mai ab 10.00 Uhr - 19.00 Uhr

Preise:

Kinder/ Jugendliche 4 - 17 Jahre: 1,50 Euro, Erwachsene: 3,40 Euro (Gruppen und Jahreskarten ect. gibt es natürlich auch)

Ausstattung:

- Liegewiese - Schwimmbecken beheitzt (mind. 24 Grad) - Kinderspieleecke - Sammelumkleiden - teilweise Animation - Liegestuhl und Windschutzvermietung - Jet-Skis und aufblasbarer Kajaks zu verleien - Volleyballfeld - Kiosk mit Sitzmöglichkeiten

Wenn ihr mal vorbeischauen wollt, beeilt euch! Es soll bald schließen.

 

Rursee

Gras unter den Zehen und einen schönen Blick aufs Wasser findet ihr am Rursee. Nutzt das schöne Wetter aus!

Öffnungszeiten: Immer geöffnet

Preis: /

Ausstattung:

- Liegewiese - Kiosk - Toilettenhäuschen - Seewacht - Fußball und Volleyballfeld - Sandbereich - Grillhaus zum Mieten - Sandbereich - Steg

Ich finde es dort immer sehr schön, weil man sich, wenn man keine Lust auf Wasser hat, auch einfach auf die Wiese legen und sich sonnen oder entspannen kann.

 

Schwammenauler See

Sehr schön, vorallem mit Freunden macht es sehr viel Spaß dort zu sein. Kann ich nur empfehlen!

Öffnungszeiten: /

Preis: /

Ausstattung:

- klares/sauberes Wasser - Tretbootverleih - Hotelrestaurant in den Nähe - Ufer ist steinig, aber zur Not kann man sich auch ein Tretboot mieten und dort sein Gepäck drauf packen

Ist wirklich schön dort und bei warmen Temperaturen wirklich ein Muss!

 

So, dass waren sie auch schon. Ich hoffe, ihr habt jetzt ein paar Ideen, wo ihr euch abkühlen könnt, wenn es gerade heiß ist.

 

Auf die Räder, fertig, los!

 

Das Fahrrad bietet eine preiswerte und auch umweltfreundliche Art, zu reisen. Man kann eine "kurze" Tour, zB. um den Rursee machen, aber auch lange Touren, die mehrere Tage dauern. In Deutschland gibt es viele tolle Radwege und Jugendherbergen, in denen man Zwischenstopps einlegen kann. Hier einige schöne Routen:

 

Der Vennbahnradweg, der praktisch direkt vor unser Tür liegt. (Aachen bis St. Vith)

Rheinradweg (Schweizer Alpen bis Rotterdam)

Vulkanradweg (Rheinland Pfalz)

 

http://www.radwege-in-deutschland.de/

 

Übrigens, in Rheinland Pfalz gibt es viele sanierte, moderne und vor allem preiswerte Jugendherbergen.

 

 

Rucksacktour quer durch Deutschland...

 

...oder Frankreich, Österreich oder Italien? Egal wo, zu Fuß kommt man einfach überall hin. Rucksacktouren sind preiswert und spontan durchführbar. Sobald das Wetter passt, kann man einfach loslaufen. Man muss nur Freunde, Eltern oder Geschwister überzeugen, Proviant einpacken und los gehts. Je nachdem, wie hoch der eigene Anspruch an Komfortabilität ist, sollte man jedoch über Übernachtungsmöglichkeiten nachdenken und diese vor der Tour organisieren. Nicht jeder schläft gerne unter freiem Himmel... In dem Fall wäre vielleicht auch über ein kleines Zelt nachzudenken – womit wir zu unserem nächsten Vorschlag kommen:

 

Camping – Entdecke das Wilde in dir!

 

Unter Camping kann sich jeder etwas vorstellen. Sei es der edle Wohnwagen der Eltern oder das wilde Zelten mit Freunden am Fluss. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und Spaß garantiert.

Unsere Empfehlung: Camp Hammer in Hammer (wer hätte das gedacht..). Der Campingplatz liegt an der Rur in einem wunderschönen, grünen Tal. Hier kann man das Wilde in der Natur der Menschen wiederentdecken oder einfach abschalten und genießen. Angenehm sind an diesem Campingplatz besonders die Sanitäranlagen; großräumig, sauber und gepflegt laden diese zur Entspannung ein.

Link zum Campingplatz in Hammer: http://www.camp-hammer.de/

 

Vorsicht! Da viele der oben genannten Aktivitäten im Freien stattfinden, solltet ihr die Gefahr, die z.B. von Zecken ausgeht, nicht unterschätzen! Hier wäre es empfehlenswert, sich vorher über das Urlaubsgebiet zu informieren und eine entsprechende Impfung vorzunehmen.

 

 

Sommerlager

 

Das Sport und Freizeitzentrum in Worriken (Belgien) bietet viele verschieden Aktionen an. Das Sommerlager bietet z.B. verschiede Wassersportarten, Wanderungen, Klettertouren und vieles mehr an.

 

Teilnahmebedingungen:

Mindestalter: 12 Jahre

Termine: Mo., 22.07. bis Fr.,26.07.

Preis (all inclusive): 219 €

 

Weitere Infos: www.worriken.be 

 

 

 

 

 

 

 

fresh and fruity – Für heiße Tage und Nächte

 

So, nun geht es ans Eingemachte. Hier sind unsere kulinarischen Favoriten für den Sommer 2013:

 

Piña Colada

 

(Arbeitszeit: 10 Min.)

 

2 cl Sahne

4 cl Kokosmilch

16 cl Ananassaft

1/4 Scheibe Ananas

 

gewürfeltes Eis

 

Sahne, Kokosmilch und Ananassaft in ein Gefäß (am besten mit Deckel, zB. in einen Shaker) füllen und ordentlich schütteln. (Achtung: Bitte erst überprüfen, ob das Gefäß auch wirklich dicht ist, sonst gibt es eine Riesensauerei.)

Anschließend das Eis in ein großes Glas füllen, den Cocktail hinzugeben und zum Schluss das Glas mit der Ananasscheibe verzieren.

 

Alternativ kann man auch einen Schuss Rum Sirup hinzugeben, so bleibt der Cocktail alkoholfrei, erhält aber trotzdem den typischen Rum-Geschmack.

 

 

 

Sweet Strawberry

 

(Arbeitszeit: 10 Min.)

 

1 Tasse Erdbeeren

1 Tasse Sahne

1 EL Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

Eiswürfel

Für die Dekoration: Bananen-

scheiben oder Erdbeeren

 

Alle Zutaten, außer die Banane, mit Eiswürfeln in einem Shaker gut durchschütteln. Anschließend in ein großes Glas füllen und dieses nach Belieben mit Erdbeeren oder Bananenscheiben dekorieren.

 

 

Summer Dream

 

1 Tasse Aprikosensaft

1 Tasse Pfirsichsaft

200 gr pürierte Erdbeeren

5 Tropfen Orangenaroma

 

Alle Zutaten miteinander vermischen und kalt sevieren.

Deko-Tipp: Rand des Glases anfeuchten und es anschließend umgedreht auf einen Teller mit Zucker stellen. Dann den Cocktail vorsichtig in das Glas schütten, sodass der Zuckerrand nicht beschädigt wird.

 

 

 

Tortillas - ein tolles Sommergericht

 

Grundrezept für Tortillas:

 

250 g Mehl

250 ml kochendes Wasser

1/2 TL Salz

Mehl zum Ausrollen, damit der Teig nicht klebt

 

Mehl und Salz in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das kochende Wasser in das Mehl schütten und alles mit einem Kochlöffel umrühren. Nach einigen Sekunden den Teig mit den Händen weiter kneten. Vorsicht, heiß! Eventuell mit Handschuhen arbeiten. Anschließend den Teig in sechs Portionen aufteilen und je zu Fladen ausrollen. (Hier verhindert das Mehl, das der Teig an der Arbeitsplatte festklebt)

Die Fladen werden in einer beschichteten Pfanne ohne Fett kurz angebraten. (jede Seite ca. 1 Minute)

 

 

Füllung:

 

Tortillas sind sehr vielseitig. Man kann sie mit den verschiedensten Dingen füllen, zB. Tomaten, Mais, Bohnen, Salat, Paprika, Auberginen, Käse, Fleisch (vorher kurz anbraten), Gewürze und Soßen aller Art.

 

 

 

 

 

 

Der Sommer hat auch seine Tücken...

 

Der Sommer hat nicht nur seine guten Seiten, denn Sonnenbrand und Mückenstiche zum Beispiel können ganz schön nervig sein. Deswegen findet ihr hier ein paar Tipps, die euch durch den Sommer, aber auch durch den Rest des Jahres helfen sollen.

 

 

Was tun gegen Sonnenbrand?

 

Viele Leute wollen sich, sobald die Sonne mal ein paar Tage scheint, schnell bräunen. Auch wenn es wirklich ratsam wäre, sich mit Sonnenmilch (Faktor 25 - 50) einzucremen, kann es passieren, dass sich die Leute egal ob nicht eingecremt oder zu lange in der Sonne geblieben, einen Sonnenbrand zuziehen. Wenn das passiert, könnt ihr ihn mit folgenden Mitteln behandeln:

Das A und O bei der Linderung von Sonnenbränden ist das Kühlen (1-2 Stunden am Tag), was du auch als erstes tun solltest. Es gib natürlich auch Gele oder Cremes, die du dagegen benutzten kannst, aber hier sind schon mal einige Tipps, die dir auf jeden Fall helfen können.

1. Als erstes kannst du kalt duschen (ca. 25 Grad) oder Umschläge zur schnellen Linderung auf die betroffenen Stellen legen.

2. Als nächstes kannst du auch Joghurt oder Quark aus dem Kühlschrank benutzen. Hört sich zwar ekelig an, kühlt jedoch die Haut und entspannt sie.

3. Wichtig ist auch, dass du so viel, wie möglich trinkst.

4. Wenn du raus gehst, zieh dir Kleidung an, die die betroffenen Körperstellen bedecken, damit sie nicht noch mehr verbrennen. (wussten wahrscheinlich schon viele, aber ich wollte es nochmal erwähnen)

5. Außer Joghurt oder Quark kann auch der Saft von Zitronen oder Limetten zur Regeneration betragen.

 

Ich hoffe, dass hat euch etwas geholfen und für die Zukunft wisst ihr dann ja auch, was gegen Sonnenbrand nützlich ist.

 

Feuchtigkeitscreme für trockene Haut selber machen

 

Für diejenigen unter uns, die trockene Haut haben und nicht ihr Geld für teure Markencremes ausgeben wollen oder gerne experimentieren, ist das hier genau das Richtige! Probiert es mal aus, soll echt helfen. Viel Spaß!

Zutaten:

- 1 El Quark (feuchtigkeitsspendend, schmerzlindernd)

- 1/2 Zitrone (enthält Vitamine, entzündungshemend)

- 1 El Honig (beruhigt die Haut + Feuchtigkeitsschutz und hat eine antibakterielle Wirkung)

- 1 El Kaffeepulver (als natürliches Peeling, weckt die Haut auf)

Wie wirds gemacht?

Zuerst musst du ein Esslöffel Honig in eine Schüssel geben und dann die halbe Zitrone darüber auspressen (du musst sie nicht ganz auspressen). Als nächstes mischst du den Esslöffel Quark dazu (er kann ruhig gehäuft sein). Als letztes kommt der Esslöffel mit Kaffeepulver hinzu. Nochmal schön durchrühren und voilá, fertig!

Anwendung:

Dünn auf dem Gesicht auftragen, schön einreiben und für mind. 15 min. wirken lassen (je länger desto besser). Ihr könnt den Quark ruhig eintrocknen lassen, dass macht nichts aus. Nach der Einwirkungszeit säuberlich abwaschen und abtrocken. Bei trockener Haut 2 - 3 mal in der Woche auftragen und bei öliger/fettiger Haut 1 mal.

Tipp:

Wenn du viel trinkst (mind. 1 Litter am Tag), hilft das auch, deine Haut geschmeidig zu halten. Also immer viel trinken!

 

 

Sie haben zugeschlagen!

 

Ich glaube, jeder hatte schon mal mit einem der nervigsten Insekten im Sommer zu tun gehabt, der Mücke. Wenn es einen erst erwischt hat, kömmte man stundenlang kratzen. Deswegen habe ich mal nach ein paar Dingen gesucht, die helfen könnten:

Gegen das Jucken kannst du eine heiße Dusche (sie sollte wirklich heiß sein! So ca. kurz bevor mans nicht mehr aushalten kann) nehmen oder dir heißes Wasser über die betroffene Stelle schütten. Du kannst dir aber auch ein Eiswürfel/Kühlack auf den Stich halten (wie jetzt? heiß? kalt? ist doch Unsinn! Nein, eben nicht, es soll beides helfen!) und Gele wie z.B. Fenistil helfen natürlich auch. Um etwas gegen die Schwellung zu tun, kannst du eine Zwiebel/ Tomate/ Kartoffel oder eine Zitrone auf die Stelle drücken oder etwas Essig über den Stich treufeln.

Ich kann euch nicht garantieren, dass es hilft, weil es bei jedem unterschielich wirkt. Trotzdem hoffe ich, dass es etwas geholfen hat.

Damit es gar nicht erst soweit kommt!

Damit euch die Mücken erst gar nicht heimsuchen, könnt ihr eine Antimückencreme selber mixen. Ist schnell zu machen und absolut idiotensicher. Viel Erfolg!

Anleitung:

Zuerst brauchst du 4 EL Bodylotion und 1 El ätherisches Öl (Achtung! Achtet bitte darauf, dass man es auf den Körper reiben kann! Also bitte keine Öle, die für die Kleidung bestimmt sind, sonst kann ich für nichts garantieren!) Düfte wie Lavendel, Zitrone, Pfefferminze, Eukalyptus und Zimteignen sich besonders gut dafür. Ihr könnt sie übrigens in fast allen Drogeriemärkten kaufen. Wenn ihr das Öl und die Bodylotion zusammen gerührt habt, könnt ihr die Creme großflächig auf alle Körperstellen auftragen. Die Wirkung hält ca. eine Stunde, danach müsst ihr sie erneuern.

Alternative:

Für alle Leute, die diesem Rezept nicht über den Weg trauen, kann ich die Produkte von der Marke Jaico empfehlen. Ihr könnt sie ganz einfach bei Amazone bestellen. Hier sind meine Favoriten:

,,Jaico Anti – Mückenmilch‘‘ (Wirkstoff nennt sich DEET - Anteil ist 20 - 40 %):

  1. Gel: 75ml 8,80 Euro

  2. Roller/Spray: 50ml 9 – 12 Euro

Eine Person kommt damit 1 – 2 Wochen aus. Bei diesen Artikeln müsst ihr das Gel/Spray nur auf die wichtigsten Stellen, wie z.B. Wade,Handgelenk, Schienbein ect. (also die Körperteile, die gut durchblutet werden und wo die Adern knapp unter der Haut sind, weil diese Stellen von den Mücken gerne genommen werden). Kleiner Tipp, wenn ihr die Mücken von eurem Kopf fernhalten wollt, könnt ihr euch ein bischen Gel/Spray auf die Handflächen sprühen oder reiben und dann leicht mit euren Händen über eure Haare fahren. Stinkt nicht und hilft wirklich.

So seid ihr perfekt gegen den nächsten Mückenangriff gewappnet.

 

                                                                                                                    Esther Urban & Senta Kreischer 

3. Ausgabe

"Autsch, das wird heiß!"

Dürren. Stürme. Hurrikane. Überschwemmungen. Waldbrände. „Die Natur wehrt sich!“, sagen die einen, „Gottes Strafe!“, die anderen. Doch wer bestraft uns da wirklich? Und noch viel wichtiger: Wieso?

All die oben genannten Katastrophen scheinen aus der globalen Erderwärmung zu resultieren. Aber was genau bedeutet diese globale Erderwärmung für uns überhaupt? Hier bei uns in Deutschland merkt man auf den ersten Blick nichts von einer Erwärmung, unsere Sommer sind verregnet und richtig warm wird es hier nur selten. Doch genau an dem Punkt muss man vorsichtig sein, denn viele Menschen verwechseln das Wetter mit dem Klima. Wichtig für unsere Erderwärmung ist nicht das Wetter der letzten drei Jahre, sondern das Klima, das nur über längere Zeiträume ermittelt werden kann. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn nicht jedem von uns die Erderwärmung direkt auffällt. Messungen von Wissenschaftlern haben jedoch ergeben, dass die durchschnittliche Lufttemperatur zwischen 1906 und 2005 weltweit um 0,74 °C gestiegen ist. Das klingt wenig, doch wichtig ist, dass die Temperatur besonders in den letzten 20 Jahren stark angestiegen ist. Wirft man nun einen Blick in die Zukunft und rechnet ein bisschen, so stellt man schnell fest, das sich das Klima auf der Erde stark verändern wird, wenn der Mensch nicht etwas dagegen unternimmt.

Der Grund für den rapiden Klimaanstieg in den letzten Jahrzehnten ist vermutlich der hohe Kohlendioxidgehalt in der Luft. Dieser entsteht größtenteils durch Abgase von Fahrzeugen und Fabriken. Aber auch das Abholzen der Wälder begünstigt den Kohlendioxid-Anstieg in der Atmosphäre, denn Bäume wandeln Kohlendioxid (CO2 ) in Sauerstoff um und sind daher wichtige, natürliche Luftreiniger.

Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen und sie erwärmen, werden anschließend wieder in das Weltall zurückgestrahlt. Dabei trifft diese Wärmestrahlung in der Luft auf Gase, z.B. Kohlendioxid. Das wirkt wie die Glasscheiben am Treibhaus: Es hält Wärme zurück und lässt sie nicht entweichen. Kein Wunder also, das es auf der Erde wärmer wird. Nun hätten wir eine Erklärung für die Dürren, die Naturkatastrophen, die jedes Jahr vielen Menschen, besonders Kindern, das Leben kosten. Da kaum Regen fällt, können die Familien in den betroffenen Gebieten keine Nahrungsmittel anpflanzen und besitzen oft kein sauberes oder gar kein Trinkwasser.

Extreme Trockenheit kann aber auch zu gefährlichen Waldbränden führen, da staubtrockene Gräser und Sträucher das Feuer praktisch herausfordern. Es reicht ein kleiner Funke oder eine Glasscherbe, die die Sonnenstrahlen bündelt – und kaum hat man sich versehen, brennen mehrere Hektar Wald- oder sogar Wohngebiete ab.

Auch die Stürme, die z.B. die USA immer häufiger heimsuchen, werden aufgrund der Erderwärmung kräftiger. Die Ozeane werden wärmer und es verdunstet mehr Wasser. Das bewirkt, dass mehr Energie in die „Sturmsysteme“ gepumpt wird.

Zusätzlich steigt die Zahl der Überschwemmungen. Der Meeresspiegel steigt, da das Eis an den Polen schmilzt. Folglich werden immer mehr Küstenregionen geflutet, typische Beispiele hierfür sind die Niederlande oder Bangladesch.

Wir können also unsere erste Frage beantworten: „Wir bestrafen uns selber!“ Und die zweite Frage: „Wieso?“ Ist einfach zu erklären. Vermutlich liegt das daran, das vielen Menschen gar nicht bewusst ist, was sie täglich mit den Abgasen ihrer „Töfftöffs“ bewirken.

Trotzdem gibt es glücklicherweise auch Menschen, die sich schon politisch und wirtschaftlich mit dem Thema beschäftigt haben. Aber man muss kein Politiker oder Wissenschaftler sein, um etwas gegen die Klimaerwärmung unternehmen zu können. Jeder einzelne kann dazu beitragen, das den Eisbären nicht das Eis unter den Pfoten wegschmilzt und unsere Nachbarn nicht in der Nordsee versinken.

 

Hier einige Ideen und Tipps:

 

-Statt „Taxi Mama“ einfach mal das Fahrrad aus der Garage holen (der platte Reifen vom

letzten Sommer ist schnell geflickt). Mama freut sich. dass sie nicht Taxifahrerin spielen

muss und dem Klima tut man auch einen Gefallen.

 

- Fernseher,Heizung und Licht ausschalten, denn der Strom, der für elektronische Geräte

genutzt wird, ist in der Herstellung heute leider noch oft „klimaunfreundlich“. (z.B. durch

Verbrennung von Kohle). Das Hilft nicht nur dem Klima sondern senkt automatisch Strom

und Heizkosten!

 

- Solltet ihr verreisen wollen, fahrt (wenn möglich) mit dem Zug, anstatt zu fliegen.

Flugzeuge stoßen viel Kohlendioxid in die Atmosphäre aus, daher ist es bei Kurzflügen

überlegenswert auf Zug oder Bus umzusteigen.

 

- Weniger Fleisch essen. Ja, richtig gehört, denn bei der Fleischherstellung wird viel

Energie verbraucht. Wenn man nur einen Tag in der Woche kein Fleisch ist, spart man

ca. 20 kg Kohlendioxid pro Woche.

 

- Und ganz wichtig! Erklärt auch Freunden und Verwandten die Veränderungen unseres

Klimas und sagt ihnen, was zu tun ist. Nur wenn genug Menschen handeln, können wir

gemeinsam etwas erreichen!

 

                                                                                                                                                  Senta Kreischer

2. Ausgabe

Der Roman "Der Medicus" von Noah Gordon erschien 1986 als erster Band einer Trilogie und wurde im Jahr 1999  zu einem der zehn beliebtesten Bücher aller Zeiten gekürt.

Die Hauptfigur ist Rob Jeremy Cole, der Anfang des 11. Jahrhunderts unter ärmlichen Bedingungen  in London aufwächst. Schon im Alter von neun Jahren verliert er seine Eltern und wird von einem  Baderchirurgen* aufgenommen. Mit diesem reist er durch England und erwirbt erste Grundkenntnisse in der Medizin. Außerdem wird er mit einer Gabe konfrontiert, die ihm auf seinem weiteren Lebensweg sehr zugute kommen wird.

Durch den plötzlichen Tod seines Lehrers ist der Jugendliche wieder auf sich allein gestellt. Er erbt den ganzen Besitz des Baders, doch quält ihn die Tatsache, dass er den Menschen nur begrenzt helfen kann und zu wenig Kenntnisse über die Heilkunst besitzt.

Durch Zufall trifft er einen jüdischen Arzt, der über weit mehr Wissen verfügt als jeder andere europäische Arzt zu dieser Zeit, so kann er zum Beispiel den grauen Star stechen oder einen Kaiserschnitt durchführen.

Er erzählt Rob, dass er in der berühmten Ärzteschule in Isfahan (Persien) studiert hat. Diese dürfen jedoch nur Juden und Mohammedaner besuchen und der Weg dorthin ist sehr lang und beschwerlich.

Doch Rob, begierig nach neuem Wissen und Abenteuern, begibt sich auf die Reise, mit seiner Stute, einem Karren und Mistreß Buffington, seiner Katze...

 

Wird er es schaffen, durch ferne Länder,  auf unwegsamen, von Gesindel überfüllten Straßen bis nach Persien zu gelangen? Wie bewältigt er all die Hindernisse, die ihn von der berühmten Ärzteschule trennen? Und bringt schließlich die Liebe zu einer Frau sein ganzes Vorhaben in Gefahr?

Dies und mehr erfahrt ihr, wenn ihr dieses wunderbare Buch lest!

>>Übrigens, das Buch gibt es auch in unserer Schülerbücherei :-)

 

 "Ich habe alle drei Bände gelesen und bin restlos begeistert. Noah Gordon versteht es, seine Geschichte über den jungen Arzt in der mittelalterlichen Welt der Bader und Gaukler, aber auch religiösen Fanatiker und der Pest lebendig werden zu lassen.

Man muss bedenken, dass die Medizin zu dieser Zeit in den Kinderschuhen steckte, außer Alkohol oder einen Schlag mit dem Knüppel gab es keine Betäubungsmethoden, Finger wurden bei vollem Bewusstsein amputiert und Wunden mit Gänsekot bestrichen.

Kein Wunder also, dass der junge Robert Cole Klarheit sucht um wirklich helfen zu können!"

 

Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen, wer einmal angefangen hat, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen!

 

PS: Aktuell wird das Buch in Deutschland und Marokko verfilmt und soll Weihnachten 2013 in die Kinos kommen.

 

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*Baderchirurg -"Arzt" für die arme Bevölkerung, die sich keinen "Medicus" (gebildeter Arzt) leisten konnten- Zog im Mittelalter durch Ortschaften und kümmerte sich mehr schlecht als recht um die Kranken

 

1. Ausgabe

Ab in den Urlaub ... ins Land der 'Meister'

Spanien. Das Urlaubsziel aller Deutschen? Was versteckt sich hinter den glänzenden Fassaden der Ferienanlagen? Ich habe mich in das Tag- und Nachtleben der Spanier gestürzt und so einiges über den neuen, nein alten Europameister herausgefunden.

 

Zuerst musste ich feststellen, dass die Spanier nicht jeden Tag Party am Strand machen, morgens mit Meerblick aufwachen oder in der Sonne faulenzen können. Sie müssen genauso arbeiten wie wir, nur bei doppelter Durchschnittstemperatur und häufig geringerem Arbeitslohn - wenn man überhaupt einen Arbeitsplatz findet.

Deshalb bleibt häufig nur die eigene Wohnung plus Straße vor dem Haus zum feiern. Dann aber richtig! Bei Nachtbeginn kommt Leben in die Straßen. Alles was Arme und Beine hat begibt sich jetzt vor die Tür. Die Spanier wissen, zu welcher Tageszeit man die Sonne lieber meiden sollte; anders als die vielen verbrannten Touristen, die sich zu dieser Zeit längst in einer der Hotelbars niedergelassen haben.

Ein älterer Herr zupft auf seiner Gitarre,  raue Stimmen summen eine Jahrzehnte alte Melodie. Eine Ecke weiter treffe ich auf eine jüngere Generation; hier benötigt man keinen Alkohol um die Zungen zu lösen, die Spanier tun das, was sie am besten können: Reden Reden Reden - Ohne Punkt und Komma.

Jaja ... Reden und Tanzen und Fußball, darin sind die Spanier Weltmeister...

 

Zweite Feststellung: Du bist nie alleine. Kaum hat man einen Fuß auf die Straße gesetzt, wird man von allen Seiten angesprochen, natürlich auf Spanisch - Englisch kannste knicken.

Keinen Moment später wird man mit Handzeichen und Sprachenmischmasch in ein Gespräch verwickelt, welches zwar zu nichts führt, an dem jedoch alle Beteiligten Spaß haben.

 

Wenn man sich dann doch mal verständlich machen kann, erlangt man mit etwas Glück Insidertipps von Einheimischen. Zum Beispiel in welcher Bar man die besten Tapas findet und an welchen Stellen man das Meer meiden sollte. 

Das Meer, so ruhig es auch aussieht, birgt doch einige Gefahren: Strömungen, Seeigel, Quallen ect. An den meisten Stränden gibt es glücklicherweise das Fahnenwarnsystem, ihr wisst schon: grün: alles okay!; gelb: Vorsicht ist geboten! und rot: Schwimmen verboten!

Sollte man doch mal an einen einsamen Strand ohne Fahne, Bademeister usw. geraten, erst einmal vorsichtig die Umgebung erkunden; vor allem wenn man praktisch alleine dort ist, dann könnte ich wetten, dass es im Wasser piekst, brennt o.ä....

Aber auch außerhalb vom Wasser immer schön die Augen offenhalten! In Spanien gibt es allerlei Krabbeltierchen, einige davon können richtig unangenehm werden, der weiße Skorpion zum Beispiel. Der bringt einen zwar nicht um, tut aber doch ganz schön weh - genau wie der gelbe Riesentausendfüßler - also, schön aufpassen was für Steine ihr umdreht :P

 

Genug des Bösen, es wird Zeit, dass ihr vom Höhepunkt des Jahres erfahrt. Die Feria. 

Sie wird Mitte August in vielen spanischen Städten tage- und nächtelang gefeiert. 

Tagsüber finden traditionelle Umzüge statt, Tänzer und Tänzerinnen tanzen in schmuckvollen Kostümen Flamenco, die Straßen sind bunt geschmückt und es herrscht eine feierliche Stimmung.

Nachts trifft sich dann fast die ganze Stadt auf einem großen Gelände voller Attraktionen und Festzelten - zumindest all jene, die mit dem Lautstärkepegel zurechtkommen. 

 

Nach dieser Woche voller Freude und Gelassenheit widmet sich jeder wieder seinen eigenen Problemen: Die einen helfen, die verheerenden Waldbrände in Nordspanien zu löschen, die anderen diskutieren, wie man Spanien aus seiner finanziellen Schräglage wieder gerade richten soll - und an der Spitze von allen sitzt schmunzelnd Königin Sophia...

Senta Kreischer 04.07.2012 (Projekttag)

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